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In dieser Rubrik finden Sie Berichte über Anfragen, Reaktionen und Diskussionen und Hinweise auf neue Beiträge - kurzum ein Ausschnit der aktuellen Arbeit unseres Vereins. Sie haben Fragen oder Anregungen? Gerne - Nehmen Sie Kontakt auf ...
28. Juli 2010 Presseerklärung der Gesellschaft Historisches Berlin e.V. zum Stillstand bei der Verkehrsplanung für Berlin Nachdem die SPD sich für den Weiterbau der A100 entschieden hat, sind gute Voraussetzungen gegeben, die Verkehrsplanung für die Innenstadt Berlins wieder aufzunehmen.Die hohe Verkehrsbelastung der Berliner Mitte – insbesondere der stark zunehmende Touristenbusverkehr - erfordern ein rasches Handeln des Senates. Das im April 2009 vorgelegte Verkehrskonzept weist erhebliche Planungsmängel auf. Das Planungskonzept umfasst ein zu geringes Gebiet und beschränkt sich auf die Einführung eines Leitsystems. Das Leitsystem verweist auf Busparkplätze mit langen Anfahrtszeiten. Auf bauliche Maßnahmen wird gänzlich verzichtet.
9. Juni 2010 Presseerklärung der Gesellschaft Historisches Berlin e.V. zur Verschiebung des Baubeginns des Humboldt-Forums
28. April 2010 Presseerklärung der Gesellschaft Historisches Berlin zum Thema "Berlin ohne Verkehrsplanung" Nachdem der Bund mit seinem Bundesverkehrswegeplan 2003 den Weiterbau des innerstädtischen Stadtautobahnringes in Berlin beschlossen hatte und der Senat aufgrund einer Koalitionsvereinbarung die Planung für den Weiterbau des Autobahnringes Richtung Osten weiter betrieb, verkündeten Parteiideologen der SPD und der Linken einen Planungsstopp für den Südosten Berlins. Alternativen zu den jetzigen Straßenplanungen legten sie nicht vor. Die viel zu hohe Verkehrsbelastung der Berliner Mitte wird von ihnen noch nicht einmal erwähnt.
10.März 2010 Neue Ausgabe unserer Mitteilungen online verfügbar Mitteilungen seit 2008 zum herunterladen
9. März 2010 Presseerklärung der Gesellschaft Historisches Berlin e.V. zum Planungsstillstand bei der Verkehrsplanung für die kulturelle Mitte Berlins Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hält ihr eigenes Planungskonzept für nicht mehr tragfähig. Dies erfuhr der Vorstand der GHB aus gut unterrichteten Kreisen.
8. März 2010 Presseerklärung der Gesellschaft Historisches Berlin e.V. zum Baubeginn „James-Simon-Galerie" auf der Museumsinsel Auf Grund von Protesten aus der Fachwelt, wie aus der Bürgerschaft, nahmen die Stiftung Preußischer Kulturbesitz und der von ihr beauftragte Architekt David Chipperfield den ersten Entwurf für ein Eingangsgebäude, nämlich einen gläsernen Kubus zurück und stellten im Juni 2007 einen neuen Entwurf vor.
12. Februar 2010 Nach dem Scheitern der Bauakademie-Ausschreibung fordert die GHB den Berliner Senat zum Umdenken auf. Die Institution Bauakademie ist unter Federführung des Berliner Senates wieder zu errichten.
17. Januar 2010 ab 11.00 Uhr Die GHB nimmt auch in diesem Jahr am Neujahrsempfang der Preußischen Gesellschaft mit einem Stand teil. Besuchen Sie uns - Mitglieder / Gäste willkomen! Ort: Hotel Hilton am Gendarmenmarkt, Eingang Charlottenstr.
18. Dezember 2009 Frau Lüscher und ihre „Bürgerwerkstadt" - Die „Bürgerwerkstatt Zukunftsraum Mitte" der Baudirektorin Frau Lüscher sollte einen „kreativer Denkprozess anschieben" Die Phantasie der „Kreativen" wurde allerdings von Anfang an beschränkt - keine Idee zugelassen für eine immerhin 700 Jahre bebaute Mitte. Ergänzend dazu: 18. Dezember 2009 - Die Pläne der Berlin-Verwässerer - eine erinnerungslose Stadtmitte 16. Dezember 2009 - Fünf neue Visionen für Berlin historische Mitte
12. Dezember 2009 Mitteilungen seit 2008 zum herunterladen
25. November 2009 Die GHB begrüßt seit Jahren die beabsichtigte städtebauliche Neuordnung des Historischen Stadtquartiers in der Berliner Mitte. Die Reduzierung der vorhandenen Verkehrsflächen verbessert die Aufenthaltsqualität und die Wohnsituation.
23. November 2009 Die berühmte Museumsinsel in Berlin ist voller Geschichten. Das Neue Museum gehört hinein - erregt es doch durch seine bevorstehende Wiedereröffnung besonderes Aufsehen. Das Neue Museum - wie wurde es zur Perle preußischer Bildungslust und wie feiert es nach 70 Jahren Agonie und Zerstörung Auferstehung? Die Wiedereröffnung wird nach zweimaligen Tagen der Offenen Tür nun am 16. Oktober 2009 sein. Es ist eine zwiespältige Auferstehung, freudvoll und leidvoll zugleich.
22. Oktober 2009 Klosterviertel / Molkenmarkt 1-4 Wir anerkennen, dass der Bebauungsplan einen erkennbaren Bezug zum historischen Stadt-Grundriss herstellt. Außerdem hoffen wir, dass die vorgesehene Kleinteiligkeit der Parzellen aufrechterhalten wird. Ein Nutzungskonzept mit hohem Wohnanteil (≥ 50 %), z.B. Stadt- bzw. kleinere Bürgerhäuser, wären dazu notwendig.
14. Oktober 2009 Mit großer Freude begrüßt die Gesellschaft Historisches Berlin die Wiedereröffnung des Neuen Museums, 66 Jahre nach Kriegszerstörung und Verfall. Den letzten Bundesregierungen ist zu danken, dass sie die Museumsinsel als gesamtstaatliche Aufgabe erkannt und großzügig finanziert haben. Die Museen nehmen zurecht die wiedererstandenen Räume begeistert für ihre Kunstschätze in Besitz. Doch was bekommen wir Bürger für unsere immensen Steuergelder? Ein ruiniertes Museum!
17. September 2009 Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung unterlegt nunmehr einen Teil des Planwerkes Innenstadt mit einem Bebauungsplan. Die GHB begrüßt die städtebauliche Neuordnung des historisch bedeutsamen Quartiers. Der am 14. September 2009 vorgestellte Bebauungsplan lässt aber leider viele Fragen offen.
06. September 2009 Viele Namen traditioneller Berliner Stadtviertel sind heute kaum noch bekannt. Wer verbindet unseren Boulevard Unter den Linden mit der Dorotheenstadt oder den Schiffbauerdamm mit der Friedrich-Wilhelm-Stadt? Kein Stadtplan oder Stadtführer bedient sich der traditionellen Namen. Welches Viertel repräsentiert denn nun die „Berliner Mitte"? Eine genaue Eingrenzung der „Berliner Mitte" gibt es natürlich nicht, aber einige Stadtviertel sollen wieder in Erinnerung gebracht werden.
04. September 2009 ... weiterlesen
03. Septemer 2009 Gebiet und Geschichte - König Friedrich II. verfügte 1751 die Erschließung eines neuen Siedlungsgebietes nördlich von (Alt-) Berlin. Die Siedlung wurde für 120 Bauhandwerkerfamilien mit einstöckigen Zweifamilienhäusern errichtet. Die Häuser sind nicht mehr vorhanden, jedoch ist heute noch die kleinteilige Struktur der Grundstücke erkennbar. Nachdem die Rosenthaler Vorstadt 1831 nach Berlin eingemeindet worden war, änderte sich die städtebauliche Entwicklung. Neben der von Karl Friedrich Schinkel geplanten St. Elisabeth Kirche wurden zunächst spätklassizistische Häuser errichtet. 11. August 2009 Stellungnahme des Landesdenkmalamtes zum geplanten Neubau des Eingangsgebäudes und Erwiderung der GHB Das Grundstück, auf dem das Neue Eingangsgebäude errichtet werden soll, liegt innerhalb des Denkmalensembles Museumsinsel, sowie in der unmittelbaren Umgebung der als Einzeldenkmale in der Denkmalliste Berlin verzeichneten Museumsbauten Altes Museum, Neues Museum und Pergamonmuseum. Darüber hinaus liegt das Grundstück innerhalb der seit 1999 auf der UNESCO-Welterbeliste eingetragenen Welterbestätte Museumsinsel.
14. Juli 2009 In der Informationsveranstaltung um die Zukunft der Berliner „Alten Mitte" sprach sich Frau Lüscher gegen einen Wiederaufbau der alten Stadtstruktur aus.
10. Juli 2009 Um unsere Themen noch übersichtlicher zu präsentieren haben wir uns entschlossen die Struktur unserer Webseite zu überarbeiten. Die Projekte haben wir thematisch zusammengefasst und unter dem jetzt neuen Namen "Themen" neu eingestellt. Unsere Themen gliedern sich in weitere Unterrubriken, die teilweise weitere Unterpunkte enthalten. Die vormals unter der Rubrik "Aufsätze" zugänglichen Beiträge haben wir unseren Themen entsprechend zugeordnet, die Rubrik "Aufsätze" konnte damit entfallen.
29. Juni 2009 Neuer Artikel: Das Klosterviertel Im Planwerk Innenstadt von 1999 (gültig) ist das Klosterviertel mit seinen städtebaulichen Ergänzungen ausgewiesen. Durch den Abriss verschiedener Bauten wie Gymnasium zum Grauen Kloster, der Jüdenstr., dem Jüdenhof und dem Molkenmarkt ist die riesige Verkehrsschneise „Grunerstr." entstanden. Dieser Teil soll wieder geplant und bebaut werden. Anders als beim Marienviertel ist ein bedeutender Teil des Klosterviertels erhalten und es besteht politischer Konsens zur Wiederherstellung des Viertels.
5. Juni 2009 Durch eine von Staatssekretär André Schmitz ausgelöste und vom Regierenden Bürgermeister unterstützte Debatte, ist das Marienviertel wieder ins „historische Gedächtnis der Stadt" gerückt. Ins Bewusstsein kommt, dass unter einer banalen Freifläche eines der ältesten Viertel Berlins liegt. Nur noch die Marienkirche, die dort wie ein Fremdkörper wirkt, lässt den Verlust der Stadtmitte erahnen.
Sehr geehrte Frau Lüscher, in der Zielsetzung „das Erscheinungsbild des historischen Zentrums unserer Stadt zu bewahren" und weiterzuentwickeln sind wir uns einig. Natürlich ist eine Gestaltungsverordnung noch keine Garantie für „gute Architektur", aber mit klaren Regeln kann man dem Gestaltungsziel näher kommen.
Die Rückgewinnung der historischen Mitte Kultursekretär André Schmitz beklagt, wie auch die Gesellschaft Historisches Berlin e.V., das „kurze historische Gedächtnis der Stadt". Nachdem das Planwerk Innenstadt eine städtebauliche Wiederherstellung des Klosterviertels (auf dem Gebiet der riesigen Stadtschneise namens Grunerstr.) möglich macht, gilt für das ehemalige Marien- / Heiligengeistviertel um die Marienkirche noch das DDR-Konzept des Zentrumsbandes zwischen Fernsehturm und Spree. ... weiterlesen
Gestaltungssatzung in der historischen Mitte
Verkehrsplanung auf der Spreeinsel Die Vorstandsmitglieder Küster und Hoya hatten im August 2008 auf einer Diskussionsveranstaltung die Senatorin Junge-Reyer aufgefordert, nunmehr endlich eine Verkehrsplanung für die historische Mitte Berlins vorzulegen.
Planungsfehler beim Wiederaufbau des Neuen Museums Im zurückliegenden Jahr 2008 hatte die GHB das Bundeskanzleramt mit mehreren Briefen auf Planungsfehler beim Wiederaufbau des Neuen Museums aufmerksam gemacht. Mit seinem Schreiben gibt der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt die von der GHB aufgezeigten Tatbestände zu. |