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Bebauungsplan Molkenmarkt - Klosterviertel |
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Stellungnahme der GHB zum Bebauungsplan Molkenmarkt / Klosterviertel (öffentlichen Auslegung)
Berlin, den 16.09.2009
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung unterlegt nunmehr einen Teil des Planwerkes Innenstadt mit einem Bebauungsplan. Die GHB begrüßt die städtebauliche Neuordnung des historisch bedeutsamen Quartiers. Der am 14. September 2009 vorgestellte Bebauungsplan lässt aber leider viele Fragen offen. Die GHB fordert daher den Erlass einer Verordnung über die äußere Gestaltung der geplanten baulichen Anlagen.
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Informationsveranstaltung Zukunft der Berliner Alten Mitte |
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Stellungnahme der GHB zur Informationsveranstaltung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am 10.7.2009 im Neuen Stadthaus
Berlin, den 14.07.2009
In der Informationsveranstaltung um die Zukunft der Berliner „Alten Mitte" sprach sich Frau Lüscher gegen einen Wiederaufbau der alten Stadtstruktur aus.
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Gestaltung des Klosterviertels |
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Berlin, den 09.07.2009
SPD und Linke haben sich im Koalitionsausschuss auf folgende Eckpunkte geeinigt:
- Auf dem leeren Platz vor dem Stadthaus (am Molkenmarkt) soll „ein begrünter und qualifizierter Stadtplatz" geschaffen werden.
- Der Stadtplatz soll eine „Sichtachse" (Korridor) bekommen.
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Die Rückgewinnung der historischen Mitte |
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Berlin, den 29.04.2009
Kultursekretär André Schmitz beklagt, wie auch die Gesellschaft Historisches Berlin e.V., das „kurze historische Gedächtnis der Stadt". Nachdem das Planwerk Innenstadt eine städtebauliche Wiederherstellung des Klosterviertels (auf dem Gebiet der riesigen Stadtschneise namens Grunerstr.) möglich macht, gilt für das ehemalige Marien- / Heiligengeistviertel um die Marienkirche noch das DDR-Konzept des Zentrumsbandes zwischen Fernsehturm und Spree.
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Verkehrskonzept Museumsinsel |
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Stellungnahme der GHB zum Verkehrskonzept Museumsinsel des Senates
Berlin, den 06. 04.2009
In einer ersten Betrachtung stimmt die GHB dem Konzept für den PKW-, LKW-, Fußgänger- und Radfahrerverkehr des Senates zu. Jedoch hält die GHB die angebotene Lösung für den Reisebusverkehr für nicht praktikabel. Nur ein Viertel der angebotenen Busparkplätze ist in 15 Minuten erreichbar. Die Busse werden die weiter gelegenen Parkplätze nicht anfahren und in der Mitte Berlins wild parken oder spazieren fahren. Die Umwelt wird zusätzlich erheblich belastet.
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