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Baubeginn „James-Simon-Galerie“ auf der Museumsinsel |
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Presseerklärung der Gesellschaft Historisches Berlin e.V. zum Baubeginn „James-Simon-Galerie" auf der Museumsinsel
Berlin, 8. März 2010
auf Grund von Protesten aus der Fachwelt, wie aus der Bürgerschaft, nahmen die Stiftung Preußischer Kulturbesitz und der von ihr beauftragte Architekt David Chipperfield den ersten Entwurf für ein Eingangsgebäude, nämlich einen gläsernen Kubus zurück und stellten im Juni 2007 einen neuen Entwurf vor.
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Scheitern der Bauakademie-Ausschreibung |
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Stellungsnahme der Gesellschaft Historisches Berlin e.V. zur gescheiterten Bauakademie-Ausschreibung.
Berlin, 12.02.2010
Nach dem Scheitern der Bauakademie-Ausschreibung fordert die GHB den Berliner Senat zum Umdenken auf. Die Institution Bauakademie ist unter Federführung des Berliner Senates wieder zu errichten.
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Bürgerwerkstatt Zukunftsraum Mitte |
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Stellungsnahme der Gesellschaft Historisches Berlin e.V. zur „Bürgerwerkstatt Zukunftsraum Mitte"
Berlin, den 18.12.2009
Frau Lüscher und ihre „Bürgerwerkstadt" - Die „Bürgerwerkstatt Zukunftsraum Mitte" der Baudirektorin Frau Lüscher sollte einen „kreativer Denkprozess anschieben" Die Phantasie der „Kreativen" wurde allerdings von Anfang an beschränkt - keine Idee zugelassen für eine immerhin 700 Jahre bebaute Mitte.
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Planungsstopp für Autobahn 100 |
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Stellungnahme der Gesellschaft Historisches Berlin e.V. zum Sperren von Haushaltsmitteln für die Planung der Stadtautobahn.
Berlin, den 25.11.2009
Die GHB begrüßt seit Jahren die beabsichtigte städtebauliche Neuordnung des Historischen Stadtquartiers in der Berliner Mitte. Die Reduzierung der vorhandenen Verkehrsflächen verbessert die Aufenthaltsqualität und die Wohnsituation.
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Nofretete in Trümmern - Welterbe beschädigt |
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Stellungnahme der Gesellschaft Historisches Berlin zur Wiedereröffnung des Neuen Museums auf der Museumsinsel zu Berlin am 16. und 17. Oktober 2009
Berlin, den 14.10.2009
Mit großer Freude begrüßt die Gesellschaft Historisches Berlin die Wiedereröffnung des Neuen Museums, 66 Jahre nach Kriegszerstörung und Verfall. Den letzten Bundesregierungen ist zu danken, dass sie die Museumsinsel als gesamtstaatliche Aufgabe erkannt und großzügig finanziert haben. Die Museen nehmen zurecht die wiedererstandenen Räume begeistert für ihre Kunstschätze in Besitz. Doch was bekommen wir Bürger für unsere immensen Steuergelder? Ein ruiniertes Museum!
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