GHB-Newsletter Nr. 07 - 2019


Gesellschaft Historisches Berlin e.V. - AKTUELL

AUSGABE 2019 - NR. 07 - Berlin, den 12.07.2019

Rückblick

190712 rueckblickEröffnung Humboldt-Forum verschoben
„Eröffnung des Humboldt-Forums im Berliner Schloss auf das Jahr 2020 oder später verschoben“ - diese Nachricht erreichte uns am 12. Juni völlig überraschend.

Nach dem Rücktritt des Vorstandes Manfred Rettig im März 2016 , der sich Änderungswünschen der Kulturverwaltung widersetzt hatte, wurden unter der Leitung von Kulturstaatsministerin Grütters viele Änderungen festgelegt, die von der Bauleitung umzusetzen waren. Das Bundesbauamt konnte diese vielen Änderungen, dabei auch die Beseitigung von Probleme bei Brandschutz, Heizung und Kühlung, nicht termingerecht realisieren. Nunmehr haben uns die Intendanz und der Stiftungsrat eine Eröffnung im September 2020 versprochen.

Aktuelle Stadtbau- und Verkehrspolitik des Senates
Zu unserer schriftlichen Aufforderung an Frau Lüscher, sich zur Düsseldorfer Erklärung zu positionieren (Änderung der Baunutzungsverordnung, die eine Nachverdichtung in den Innenstädten ermöglicht), erfolgte von Frau Lüscher bisher keine Rückäußerung.
Stattdessen diskutierte man mit viel Begeisterung in der Stadtwerkstatt über den Vorschlag der Stiftung Zukunft Berlin, im Stadtwäldchen neben dem Marx-Engels-Denkmal einen „Garten der Welt“ zu errichten.
Die Berliner Bauverwaltung verfolgt nach wie vor eine, den Erkenntnissen von mehr als 50 Stadtbauverwaltungen in Deutschland, entgegen gesetzte Stadtentwicklungspolitik. Auch von der Senatsverwaltung für Verkehr sind keine neuen Planungen bekannt geworden.
Lediglich beabsichtigt man, die Friedrichstraße zwischen Französischer Str. und Leipziger Str. entgegen dem Willen der Anlieger am 8. und 9. September für den Kfz-Verkehr zu sperren.

 



StadtwerkstattVeranstaltungen

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Alle Informationen zu den Veranstaltungen der Stadtwerkstatt:
Link zur Webseite der Stadtwerkstatt

 


Vorträge und Termine der GHB
Die Führungen und Vorträge sind für alle Mitglieder kostenfrei; Nichtmitglieder werden gebeten, eine Spende zu leisten.


Führung: Großer TiergartenSonntag 11. August 2019 11:00 Uhr
Führung: Großer Tiergarten
Mit Horst Peter Serwene

Treffpunkt: am Brandenburger Tor, Platz des 18. März 1848

Der ca. 2 qkm große Tiergarten ist nicht in einer 1½ Std.-Führung zu erlaufen. Die Führung umfasst den nördlichen Teil zwischen der Straße d. 17. Juni und der Spree mit Schwerpunkt auf das Regierungsviertel und den Englischen Garten.

 


21. August 2019 18.00Uhr
ghbMITGLIEDERVERSAMMLUNG
Ort: Im kleinen Säulensaal der ZLB, Breitestraße 30-36, 10178 Berlin-Mitte (Alter Marstall)
Themen: Rückblick (Vorträge, Veranstaltungen, Projekte) Zukunft: Personalien & Kosten


Dieser Termin gilt nur für Mitglieder der GHB.

 


Führung das Umfeld des Bahnhofs FriedrichstrasseSonntag, 15. September 11:00 Uhr
Führung das Umfeld des Bahnhofs Friedrichstrasse und seine Ebenen
Mit Klaus Krause
Treffpunkt: Dorothea-Schlegel-Platz (Südseite des Bahnhofs Friedrichstraße), An den Bänken vor der Sparda-Bank. Bei Regen können wir im gegenüberliegenden Eingang zum Bahnhof Schutz finden.

Eine verschlungene Wanderung von etwa 700 m auch über Roll- und feste Treppen. Letztere können umgangen werden. Zuletzt blicken wir auf ein Modell des Bahnhofs zu Mauerzeiten.

Nicht nur Verkehrstechnik, auch Bau-, Technik- und insbesondere politische Geschichte, sowie Kultur fanden und finden hier statt.
Vier (bzw. fünf) Bahnstrecken (und eine Buslinie) ergeben einen vielgestaltigen Verkehrsknoten. Dicht dabei alte und neue Gebäude. Es gibt viel zu entdecken in diesem kleinen Bereich, so der Ort der ersten öffentlichen Filmvorführung der Welt. Auch 70 Berliner Jahrzehnte illustrierende persönliche Erinnerungen werden einfließen, gerne auch Ihre. Diese wurden insbesondere verursacht durch die verschiedenen Existenzformen Berlins in den letzten siebzig Jahren.

 



Ehrenamtliche Mitglieder gesucht!
Als Bürgerverein nimmt die Gesellschaft Historisches Berlin e.V. vor allem Ihre Interessen wahr. Wir setzen uns bei Politik und Verwaltung für Sie ein und verschaffen dem Bürgerwillen Gehör. Das Engagement aller Mitglieder ist in diesem Jahr besonders gefragt. Wir bitten Sie um Ihre persönliche Unterstützung: Wir brauchen Mitglieder, die zunehmend selber Hand anlegen und Zeit in die ehrenamtliche Arbeit investieren sowie sich persönlich mit Begeisterung engagieren. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, wenden Sie sich bitte an die

Geschäftsstelle der Gesellschaft Historisches Berlin e.V.
Tel.: 030 20 45 47 46
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Di / Mi von 9:00 bis 14:00 Uhr

 


WERDEN SIE MITGLIED
ghbWir freuen uns immer über neue Mitglieder, die sich mit uns engagieren oder uns unterstützen. Bei uns arbeiten Fachleute und Stadtinteressierte zusammen. Kommen Sie zu unseren Veranstaltungen, Führungen und Vorträgen, um sich über die aktuelle Stadtentwicklung oder die Baugeschichte Berlins zu informieren. Als Mitglied erhalten Sie unsere vierteljährlich erscheinenden Mitteilungen kostenfrei per Post.

(Beitragsordnung auf www.ghb-online.de)

 



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Aktuelle Presse Juni 2019

Bauentwicklung allg./Kultur/Politik/ Berlin Mitte:

Berliner Schloss/ Humboldtforum/ Einheitsdenkmal:

Potsdam:

 

 

Inhaltlich verantwortlich gemäß § 55 Abs. 2 RStV

Gerhard Hoya - Vorstandsvorsitzender
Gesellschaft Historisches Berlin e.V.
Am Zirkus 6
D-10117 Berlin

 

Tel. 030 - 20 45 47 46
Fax. 030 - 20 45 47 47
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GHB-Newsletter Nr. 08 - 2019


Gesellschaft Historisches Berlin e.V. - AKTUELL

AUSGABE 2019 - NR. 08 - Berlin, den 18.08.2019

Rückblick

190712 rueckblickErfurter Modell 2.0 ?

Abbildung rechts: Geplanter Neubau einer Grundschule an der Konrad-Wolf-Straße in Lichtenberg - Foto: Arge GRS Lichtenberg Nkbak Ecotec/F. Reschke

Das ein Baby-boom ein paar Jahre später zu einer erhöhten Nachfrage an Schulplätzen führt, konnte natürlich kein Politiker ahnen. Hier waren nun nach einem jahrelangem Schülerrückgang auf einmal wieder Schulen gefragt.
Im Gegensatz zu anderen Bauoffensiven, wurde hier allerdings ungewöhnlich schnell agiert. 10 Neue Schulgebäude wurden Ende 2017 angekündigt - und man sehe und staune- tatsächlich stehen die ersten Exemplare nun vor der Eröffnung.

Doch was wurde da eigentlich gebaut?
Man sollte hier schließlich nicht vergessen, dass es sich bei einem Schulgebäude um einen durchaus Umfeld prägenden Großbau handelt.
Doch was die städtebauliche Gestalt angeht, so wurden hier offensichtlich beide Augen zugedrückt. Abermals zeigt sich unsere Baupolitik von ihrer unfähigsten Seite, denn was hier dem Berliner als Neuheit vorgestellt wird, sind Plattenbauten in Schnellbauweise; von Rücksicht auf die Umgebung oder gar einem Bedenken, dass so ein öffentliches Gebäude einen Leitbaucharakter besitzen könnte, wurde hier gänzlich abgesehen.
Ein Armutszeugnis, das nur ein weiteres Mal unter Beweis stellt, dass effizientes Bauen und Ästhetik nicht mehr Hand in Hand zu gehen scheint.

nl190818 02Grundsätzlich spricht nichts gegen einen ausgeklügelten Grundriss, der auch zur Kostenschmälerung mehrfach Anwendung findet, wenn in diesem Zuge allerdings Trabanten entworfen werden, die ohne Rücksicht auf Umgebung und Wirkung feist hingestellt werden, sind wir genau bei den städtebaulichen Problemen, die unsere Städte austauschbar und gute Architektur zu einem exklusiven Absurdum machen.
Leider sind diese 10 „Vorzeigeobjekte“ lediglich der Anfang- die Fertigbauklötze sollen als Blaupause für weitere, vom Senat geplante 59 Schulneubauten dienen.

Hier wird „Wegwerfarchitektur“ gefördert, die nur dem kurzen Zweck dient, statt mit einer variablen Struktur und ansprechenden Äußeren mit dem Umland korrespondiert, oder dieses gar aufwertet.
Es verwundert nur wenig, dass die Fäden dieser „Tristesse“ in der Verwaltung von Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) zusammenlaufen, die sich zwar wiederholt gegen die Vorwürfe wehrt einen rückwärtsgewandten, DDR-nostalgischen Städtebau zu fördern, doch schaut man sich diese Entwicklung an, ist man unweigerlich an das „Erfurter Modell“ - ein Plattentyp, häufig für den Schulbetrieb überall in der ehemaligen DDR hochgezogen- erinnert. Diese Monotonen Zeugen einer unitären und monotonen Gesellschaftssicht werden andernorts abgerissen; nur in Berlin scheint aus der Vergangenheit nicht gelernt worden zu sein und die Senatorin stellt mal wieder unter Beweis, dass ihr baulicher Anspruch für unsere Stadt irgendwo vor der Wende liegt.


 



StadtwerkstattVeranstaltungen

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Vorträge und Termine der GHB
Die Führungen und Vorträge sind für alle Mitglieder kostenfrei; Nichtmitglieder werden gebeten, eine Spende zu leisten.


21. August 2019 18.00Uhr
ghbMITGLIEDERVERSAMMLUNG
Ort: Im kleinen Säulensaal der ZLB, Breitestraße 30-36, 10178 Berlin-Mitte (Alter Marstall)
Themen: Rückblick (Vorträge, Veranstaltungen, Projekte) Zukunft: Personalien & Kosten


Dieser Termin gilt nur für Mitglieder der GHB.

 


Führung das Umfeld des Bahnhofs FriedrichstrasseSonntag, 15. September 11:00 Uhr
Führung das Umfeld des Bahnhofs Friedrichstrasse und seine Ebenen
Mit Klaus Krause
Treffpunkt: Dorothea-Schlegel-Platz (Südseite des Bahnhofs Friedrichstraße), An den Bänken vor der Sparda-Bank. Bei Regen können wir im gegenüberliegenden Eingang zum Bahnhof Schutz finden.

Eine verschlungene Wanderung von etwa 700 m auch über Roll- und feste Treppen. Letztere können umgangen werden. Zuletzt blicken wir auf ein Modell des Bahnhofs zu Mauerzeiten.

Nicht nur Verkehrstechnik, auch Bau-, Technik- und insbesondere politische Geschichte, sowie Kultur fanden und finden hier statt.
Vier (bzw. fünf) Bahnstrecken (und eine Buslinie) ergeben einen vielgestaltigen Verkehrsknoten. Dicht dabei alte und neue Gebäude. Es gibt viel zu entdecken in diesem kleinen Bereich, so der Ort der ersten öffentlichen Filmvorführung der Welt. Auch 70 Berliner Jahrzehnte illustrierende persönliche Erinnerungen werden einfließen, gerne auch Ihre. Diese wurden insbesondere verursacht durch die verschiedenen Existenzformen Berlins in den letzten siebzig Jahren.

 


nl190818 03Dienstag, 17. September 19.00Uhr
Das Schlossumfeld des Humboldforums: Freiraum Schloss

Vortag von Wilhelm von Boddien

Ort: Im kleinen Säulensaal der ZLB, Breitestraße 30-36, 10178 Berlin-Mitte (Alter Marstall)

 

 



Ehrenamtliche Mitglieder gesucht!
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Geschäftsstelle der Gesellschaft Historisches Berlin e.V.
Tel.: 030 20 45 47 46
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Di / Mi von 9:00 bis 14:00 Uhr

 


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Aktuelle Presse Juli 2019

Bauentwicklung allg./Kultur/Politik/ Berlin Mitte:

Berliner Schloss/ Humboldtforum/ Einheitsdenkmal:

Bauakademie:

Potsdam:

Diverses:

 

 

Inhaltlich verantwortlich gemäß § 55 Abs. 2 RStV

Gerhard Hoya - Vorstandsvorsitzender
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Am Zirkus 6
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GHB-Newsletter Nr. 09 - 2019


Gesellschaft Historisches Berlin e.V. - AKTUELL

AUSGABE 2019 - NR. 09 - Berlin, den 09.09.2019

Rückblick

Berlin braucht eine saubere Spree und kein Flussbad

rueckblick flussbadDas geplante sonntägliche Probeplanschen am 25. August 2019 wurde wegen mangelnder Wasserqualität vom Senat abgesagt. Der Starkregen der vergangenen Tage hat erneut zu einem Überlaufen der Mischkanalisation in den Spreekanal geführt. Der von der Flussbadinitiative eingebaute Filter funktioniert nicht.

Vor mehr als 20 Jahren startete der Flussbadverein das Projekt „Sauberer Spreekanal mit Badewasserqualität“. Die Politik ließ sich zur Förderung in Millionenhöhe hinreißen. Der Bürger und Steuerzahler fragt sich, wann endlich das geplante Projekt umgesetzt oder aufgegeben wird. Viele Gründe sprechen für eine Einstellung des Projektes:

  • Der Nachweis, dass Badewasserqualität durch den Einbau eines Pflanzenfilters erreicht werden kann, wurde bisher nicht erbracht.
  • Die geplanten Umbauten im Bereich der Uferzone sind mit den Denkmalschutzbehörden nicht abgestimmt. Der Umbau der Fischerinsel ist aus städtebaulicher Sicht abzulehnen. Die Flächen renaturieren zu wollen, stellt die Dinge auf den Kopf. Die Bebauung des Territorium besteht seit dem 17. Jahrhundert.
  • Projektkosten wurden von der Initiative bisher nicht genannt.
    In einer Bürgerversammlung widersprach der Vorsitzende des Vereins Flussbad e.V., Herr Edler,
    einer Kostenschätzung in Höhe von mindestens 80 Mill. Euro nicht.

Der Einbau eines Pflanzenfilters ist kein geeignetes Umweltschutzprojekt. Durch den Umbau der Mischwasserkanalisation ist dafür Sorge zu tragen, dass kein stark verschmutztes Mischwasser über die Überlaufschwellen in den Spreearm gelangt.

Aus oben genannten Gründen fordert die Gesellschaft Historisches Berlin e.V. die Aufgabe des Projektes.
Berlin braucht in seiner Historischen Mitte keine Badeanstalt. Was Berlin braucht, ist sauberes Spreewasser! Dies kann nur erreicht werden, in dem sämtliche Einleitungen von Schmutzwasser durch bauliche Maßnahmen unterbunden (hier sei an die Sanierung des Bodensees und des Rheins erinnert) und Finanzmittel ausschließlich dafür verwendet werden.
Auf bauliche Umbaumaßnahmen auf der Spreeinsel sollte zwecks Erhaltung des kulturellen Charakters des Ortes verzichtet werden.

Siehe auch: Themenseite Flussbad


 



StadtwerkstattVeranstaltungen

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Vorträge und Termine der GHB
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Führung das Umfeld des Bahnhofs FriedrichstrasseSonntag, 15. September 11:00 Uhr
Führung das Umfeld des Bahnhofs Friedrichstrasse und seine Ebenen
Mit Klaus Krause
Treffpunkt: Dorothea-Schlegel-Platz (Südseite des Bahnhofs Friedrichstraße), An den Bänken vor der Sparda-Bank. Bei Regen können wir im gegenüberliegenden Eingang zum Bahnhof Schutz finden.

Eine verschlungene Wanderung von etwa 700 m auch über Roll- und feste Treppen. Letztere können umgangen werden. Zuletzt blicken wir auf ein Modell des Bahnhofs zu Mauerzeiten.

Nicht nur Verkehrstechnik, auch Bau-, Technik- und insbesondere politische Geschichte, sowie Kultur fanden und finden hier statt.
Vier (bzw. fünf) Bahnstrecken (und eine Buslinie) ergeben einen vielgestaltigen Verkehrsknoten. Dicht dabei alte und neue Gebäude. Es gibt viel zu entdecken in diesem kleinen Bereich, so der Ort der ersten öffentlichen Filmvorführung der Welt. Auch 70 Berliner Jahrzehnte illustrierende persönliche Erinnerungen werden einfließen, gerne auch Ihre. Diese wurden insbesondere verursacht durch die verschiedenen Existenzformen Berlins in den letzten siebzig Jahren.

 


nl190818 03Dienstag, 17. September 19.00Uhr
Das Schlossumfeld des Humboldforums: Freiraum Schloss

Vortag von Wilhelm von Boddien

Ort: Im kleinen Säulensaal der ZLB, Breitestraße 30-36, 10178 Berlin-Mitte (Alter Marstall)

 

 



Ehrenamtliche Mitglieder gesucht!
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Tel.: 030 20 45 47 46
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Aktuelle Presse August 2019

Bauentwicklung allg./Kultur/Politik/ Berlin Mitte:

Berliner Schloss/ Humboldtforum/ Einheitsdenkmal:

Potsdam:

Diverses:

 

 

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Gerhard Hoya - Vorstandsvorsitzender
Gesellschaft Historisches Berlin e.V.
Am Zirkus 6
D-10117 Berlin

 

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Fax. 030 - 20 45 47 47
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GHB-Newsletter Nr. 10 - 2019


Gesellschaft Historisches Berlin e.V. - AKTUELL

AUSGABE 2019 - NR. 10 - Berlin, den 04.10.2019

Rückblick

191004 01 RueckblickLandschaftsarchitektur-Wettbewerb in der Berliner Mitte
Abbildung rechts: rot = Baudenkmal, beige = Denkmalbereich
Berlins historische Mitte zwischen Spree und Berliner Stadtbahn, Karl-Liebknecht-Straße und Rathausstraße verfügt über einen großen Freiraum, der bisher von der Senatsverwaltung als “Rathausforum” und „Marx-Engels-Forum“ bezeichnet wird. Der Namensvorschlag für den Freiraum soll suggerieren, dass dem Stadtraum am Roten Rathaus für das kommunale Berlin eine neue Perspektive eröffnet wird.

Nach dreijähriger Sprachlosigkeit hat nun der Senat die Auslobung eines freiraumplanerischen Wettbewerbs in der Berliner Mitte am Rathausforum / Marx-Engels-Forum beauftragt.
Da sich die GHB und andere Bürgervereine mit dem Thema Historie und Stadtgrundriss im Rathaus- und Marx-Engels-Forum auseinandersetzen, wurden wir vom beauftragten Büro „gruppe F Landschaftsarchitekten Pütz, Bauermeister, Kleyhauer, Dr. Backhaus“ zu einem Sondierungsgespräch eingeladen.

In Beantwortung unserer Fragen erfuhren wir erste Planungsideen für den Auslobungstext, die wie folgt lauten:

  • Internationale Ausschreibung
  • Ideen- und Realisierungswettbewerb
  • Grenzen des Ideenwettbewerbs sind die Ostseite des Fernsehturms, die Hausflucht der Rathausstraße, das Spreeufer und die Hausflucht der K.-Liebknecht-Straße.
  • Der Realisierungswettbewerb umfasst nur die vorhanden Grünflächen.
    Ferner ausgenommen sind die unter Denkmalschutz stehende Fläche und das Umfeld der Marienkirche

Des Weiteren haben wir unsere nachfolgenden Anliegen vorgetragen:

  • Die Zeitschichten der vergangenen 800 Jahre sollen wieder erlebbar werden.
  • Archelogische Grabungen sind rechtzeitig vor den Grabungen der Bauarbeiten auszuführen.
  • Die Trassen der ehemaligen Straßenzüge sind wieder sichtbar zu machen oder als Wege wieder herzustellen und an die benachbarten Stadtquartiere anzuschließen.
  • Hausfluchten und einzelne Häuser mit besonderen Bezug zur Geschichte sind im Grundriß kenntlich zu machen.

 

191004 02 RueckblickProjekt Flussbad im Spreekanal
Vor kurzem haben die Bundesregierung und der Berliner Senat einen Millionenbetrag für das Projekt Flussbad im Spreekanal bereitgestellt.
Der Verein Flussbad e.V. wollte am 25. August im Spreekanal ein öffentliches Wettschwimmen veranstalten. Der Senat untersagte die Veranstaltung wegen mangelhafter Wasserqualität. Durch den Starkregen der vergangenen Tage war verschmutztes Mischwasser über die Überlaufschwellen in den Spreearm gelangt. Diesbezüglich kam das Gutachten eines bekannten Wasserwirtschaftlers bei Überprüfung des Projektes „Flussbad“ zu dem Ergebnis, dass durch den geplanten Einbau eines Pflanzenfilters keine Badewasserqualität hergestellt werden kann.

In einer Gesprächsrunde mit Lea Roth erklärte der neue Leiter des Landesdenkmalamtes, Dr. Rauhut, dass kein Antrag auf bauliche Veränderungen vorliege und dass ihm das bekannte Vorhaben der Flussbad e.V. nicht genehmigungsfähig erscheint. In der am nächsten Tag folgenden Sitzung des Denkmalpflegeausschusses der Bauingenieurkammer Berlin wurde deutlich, dass die von Flussbadverein geplanten Maßnahmen wasserwirtschaftlich abzulehnen sind und obendrein noch Kosten in Höhe von 150 - 300 Millionen Euro verursachen werden. Auch der Betrieb der Pflanzenfilteranlage ist sehr kostenaufwändig, da diese künstlich belüftet werden muss und einen immensen Stromverbrauch mit sich bringt.

Die GHB fordert daher den Senat und die Bundesregierung sowie die verantwortlichen Parlamentarier auf, die Finanzmittelzusagen zurück zu nehmen.

 



StadtwerkstattVeranstaltungen

Unterstützen Sie die Interessen der GHB und nehmen Sie an den Sitzungen der Stadtwerkstatt teil!
Alle Veranstaltungen finden in der Stadtwerkstatt in der Karl-Liebknecht-Straße 11, 10178 Berlin statt.

9.Oktober 18.30 Uhr:
Forum - offen für alle Themen und Neuigkeiten rund um die Berliner Mitte

10.Oktober, 18.00 Uhr
AG Fischerinsel-Friedrichsgracht 

13.November, 18.30 Uhr
Forum 

28.November, 18.30 Uhr
Projektwerkraum zum Rathausforum

Alle Informationen zu den Veranstaltungen der Stadtwerkstatt:
Link zur Webseite der Stadtwerkstatt

 


Vorträge und Termine der GHB
Die Führungen und Vorträge sind für alle Mitglieder kostenfrei; Nichtmitglieder werden gebeten, eine Spende zu leisten.


191004 02 veranstaltungMittwoch, 16. Oktober, um 19.00 Uhr
Spreeathen
Vortrag Dipl.-Ing. Horst Peter Serwene
Ort: Berlinsaal in der ZLB, Breitestraße 30-36, 10178 Berlin (Alter Marstall)
In Zusammenarbeit mit dem Verein für die Geschichte Berlins

Im späten 18. Jahrhundert, in der Zeit nach Friedrich d. Großen, bildete sich eine kulturelle, gesellschaftliche Großstadtkultur des Berliner Bürgertums heraus. Literaten wie ETA Hoffmann, H. v. Kleist, die Gelehrten Gebrüder Humboldt, Salons der Varnhagens und Herz waren die kulturellen Höhepunkte der Stadt. Die äußere Stadtgestaltung wurde getragen von Baumeistern wie Schinkel, Langhans und Bildhauern wie Schadow und Rauch. Vorbild war das klassische Griechenland mit der Demokratie und der Baukunst. So entwickelte sich Berlin zu „Spreeathen“.

 


191004 04 veranstaltungMittwoch, 13.November, um 19.00 Uhr
30 Jahre nach dem Mauerfall
Vorlesung und Ergebnisse des Fotowettbewerbs
Vortrag von Dr. Helmut Maier
Ort: Kleiner Säulensaal in der ZLB, Breitestraße 30-36, 10178 Berlin (Alter Marstall)

Können die Stadtzerstörungen durch Luftkrieg und Ideologien geheilt werden?
Des Weiteren präsentiert die GHB in einer Ausstellung die Ergebnisse des diesjährig ausgeschriebenen Fotowettbewerbs.

 


11 Veranstaltungen 7Dienstag, 03. Dezember 2019, 17.30 Uhr
Restaurant „SPREEBLICK“
Adventsfeier der GHB
Ort: Probststraße 9, 10178 Berlin (am Nikolaiviertel)
Dieser Termin gilt nur für Mitglieder der GHB

Es wird ein weihnachtliches Menü angeboten:

  • Rinderroulade mit Apfelrotkohl und Kartoffeln.
  • Gänsekeule mit Apfelrotkohl oder Grünkohl, Kartoffelklößen.
  • Grillteller mit dreierlei Fleisch
    Rinderfilet, Schweinefilet, Hähnchenbrust Bauchspeck und Grillwiener Kräuterbutter, Pfeffersauce, Kartoffelecken
  • Hähnchenbrust mit Kräuterbutter, Pfeffersauce und Kartoffelecken.
  • Zanderfilet gebraten an Lauchgemüse, Grilltomate und Petersilienkartoffeln.
  • Dessert: Warmer Apfelstrudel auf Vanillesauce mit Vanilleeis und Sahne.

Anmeldeschluss: 26.11.2019!
Die Anzahl der Teilnehmer ist auf max. 30 Personen begrenzt.
Anmeldung telefonisch in der GHB-Geschäftsstelle Tel.: 030-20454746, Di./Mi. 9.00 -14.00 Uhr

Nach Sicherstellung eines Platzes bitten wir Sie den Kostenbeitrag für das Büffet in Höhe von 25,00 € pro Person auf das Konto der GHB - IBAN: DE56 1009 0000 5705 1550 05, Stichwort „Advent“ und Name, zu überweisen.

 


191004 05 veranstaltungVorankündigung

Mittwoch , 29. Januar 2020, um 19.00 Uhr
RÜCKBLICK 30 JAHRE STADTENTWICKLUNG
In Zusammenarbeit mit dem „Verein für die Geschichte Berlins“
Ort: Berlin Saal der ZLB, Breitestraße 30-36, 10178 Berlin (Alter Marstall)

Podiumsdiskussion mit Herrn Stimmann und Vertretern aus dem Abgeordnetenhaus, der Fachwelt sowie der Stadtgesellschaft.
Foto: picture-alliance/ dpa/dpa/Stephanie Pili



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Tel.: 030 20 45 47 46
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Di / Mi von 9:00 bis 14:00 Uhr

 


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Aktuelle Presse September 2019

Bauentwicklung allg./Kultur/Politik/ Berlin Mitte:

Berliner Schloss/ Humboldtforum/ Einheitsdenkmal:

Potsdam:

Petriplatz/House of one:

 

 

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GHB-Newsletter Nr. 11 - 2019


Gesellschaft Historisches Berlin e.V. - AKTUELL

AUSGABE 2019 - NR. 11 - Berlin, den 06.11.2019

Rückblick

Der Mauerfall am 9. November 1989 markierte das Ende einer Epoche und ist von historischer Bedeutung. Die Teilung Berlins wurde nunmehr Geschichte. Eine Dopperlreihe von Pflastersteinen markiert den Verlauf der Mauer. Westberliner entdeckten das alte Zentrum Berlins. Bürger aus beiden Teilen der Stadt fragten nach der städtebaulichen Zukunft der Stadt.
Radikale Zerstörung durch Krieg, politische Teilung, Mauerbau und anschließende Abrisse erforderten ein neues Stadtmodell. Bürger aus beiden Stadthälften rangen mit den Entscheidungsträgern um Lösungen.

Unterschiedliche Meinungen zwischen Bürgern einerseits und Politikern und Investoren andererseits führten zur Bildung einer Bürgerinitiative, aus der die GHB hervorging. Das Bedürfnis nach Mitgestaltung war groß. Auf Grund unüberbrückbarer Meinungsverschiedenheiten der politischen Parteien war eine Generalrevision der Planung für die die Staatsmitte der DDR nicht möglich. Auch die Planung für den Neubau von Wohnungen und Verkehrswegen blieben liegen. Seit vielen Jahren sind die ungeschickten Bemühungen des Senates für eine Beteiligung der Bürger an den Zukunftsplanungen erfolglos. Die Verkehrswege des öffentlichen Nahverkehrs befinden sich immer noch nicht auf dem Stand der Vorkriegszeit. Große Brachen in der Innenstadt warten auf einen konkreten Bebauungsplan und die Bebauung. Das Gelände des Altstadtkerns zwischen Fernsehturm und Spreeufer soll mit einer Landschaftsplanung bedacht werden. Die Gründungsorte Berlins werden also in der Historischen Mitte mit einem grünen oder grauen Pflastertuch zugedeckt. Urbanes Stadtleben entsteht auf dieser Freifläche nicht. Diese Entwicklung ist für uns enttäuschend.

In unserer Veranstaltung am 13. November 2019 wird unser Gründungsmitglied und Architekt Dr. H. Maier einen Vortrag halten, der die städtebauliche Entwicklung nach dem Mauerfall zum Inhalt hat. Am 29. Januar nächsten Jahres planen wir gemeinsam mit dem Verein für die Geschichte Berlins, 4 weiteren Bürgervereinen sowie Architekten, Vertretern des Abgeordnetenhauses und Herrn H. Stimmann, ehemaliger Senatsbaudirektor von Berlin, eine Podiumsdiskussion zur gleichen Problematik mit einem regen, sicher spannenden Gedankenaustausch über die Zukunft der Historischen Mitte Berlins und den Herausforderungen und Schwierigkeiten, die sich daraus ergeben. Wegen der Brisanz des Themenfeldes empfehlen wir Ihnen, sich diese Termine unbedingt vorzumerken!


 



StadtwerkstattVeranstaltungen

Unterstützen Sie die Interessen der GHB und nehmen Sie an den Sitzungen der Stadtwerkstatt teil!
Alle Veranstaltungen finden in der Stadtwerkstatt in der Karl-Liebknecht-Straße 11, 10178 Berlin statt.

13. November, 18.30 Uhr
Forum 

28. November, 18.30 Uhr
Projektwerkraum zum Rathausforum

Alle Informationen zu den Veranstaltungen der Stadtwerkstatt:
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Vorträge und Termine der GHB
Die Führungen und Vorträge sind für alle Mitglieder kostenfrei; Nichtmitglieder werden gebeten, eine Spende zu leisten.


191004 04 veranstaltungMittwoch, 13. November, um 19.00 Uhr
30 Jahre nach dem Mauerfall
Vorlesung und Ergebnisse des Fotowettbewerbs
Vortrag von Dr. Helmut Maier
Ort: Kleiner Säulensaal in der ZLB, Breitestraße 30-36, 10178 Berlin (Alter Marstall)

Unsere Aktion „30 Jahre Mauerfall“ in Zusammenarbeit mit der Berliner Morgenpost war ein großer Erfolg! Vielen Dank für Ihre Zeitdokumente. Auch Sie haben mit der Übersendung Ihres Bildmaterials zur Vielfalt sowohl der dokumentarischen Fotografien als auch der ganz persönlichen Schnappschüsse aus dem privaten Umfeld beigetragen. 
Das Ergebnis der Auswertung durch unsere Jury liegt vor und wird, wie angekündigt, im Rahmen einer themenbezogenen Vortragsveranstaltung am 13. November präsentiert. Dazu laden wir Sie recht herzlich ein.
Können die Stadtzerstörungen durch Luftkrieg und Ideologien geheilt werden? Rückschau und Ausschau
Neben den prämiierten Bilddokumenten werden auch einige andere, ausgewählte Aufnahmen zu sehen sein. Nach dem Vortrag von Herrn Dr. Maier und der abschließenden Diskussion wird gegen 20:30 Uhr die Preisverleihung stattfinden. Der Abend wird mit einem Glas Sekt in einer zwanglosen Gesprächsrunde ausklingen.

 


11 Veranstaltungen 7Dienstag, 03. Dezember 2019, 17.30 Uhr
Restaurant „SPREEBLICK“
Adventsfeier der GHB
Ort: Probststraße 9, 10178 Berlin (am Nikolaiviertel)
Dieser Termin gilt nur für Mitglieder der GHB

Es wird ein weihnachtliches Menü angeboten:

  • Rinderroulade mit Apfelrotkohl und Kartoffeln.
  • Gänsekeule mit Apfelrotkohl oder Grünkohl, Kartoffelklößen.
  • Grillteller mit dreierlei Fleisch
    Rinderfilet, Schweinefilet, Hähnchenbrust Bauchspeck und Grillwiener Kräuterbutter, Pfeffersauce, Kartoffelecken
  • Hähnchenbrust mit Kräuterbutter, Pfeffersauce und Kartoffelecken.
  • Zanderfilet gebraten an Lauchgemüse, Grilltomate und Petersilienkartoffeln.
  • Dessert: Warmer Apfelstrudel auf Vanillesauce mit Vanilleeis und Sahne.

Anmeldeschluss: 26.11.2019!
Die Anzahl der Teilnehmer ist auf max. 30 Personen begrenzt.
Anmeldung telefonisch in der GHB-Geschäftsstelle Tel.: 030-20454746, Di./Mi. 9.00 -14.00 Uhr

Nach Sicherstellung eines Platzes bitten wir Sie den Kostenbeitrag für das Büffet in Höhe von 25,00 € pro Person auf das Konto der GHB - IBAN: DE56 1009 0000 5705 1550 05, Stichwort „Advent“ und Name, zu überweisen.

 


191004 05 veranstaltungVorankündigung

Mittwoch, 29. Januar 2020, um 19.00 Uhr
RÜCKBLICK 30 JAHRE STADTENTWICKLUNG
In Zusammenarbeit mit dem „Verein für die Geschichte Berlins“
Ort: Berlin Saal der ZLB, Breitestraße 30-36, 10178 Berlin (Alter Marstall)

Podiumsdiskussion mit Herrn Stimmann und Vertretern aus dem Abgeordnetenhaus, der Fachwelt sowie der Stadtgesellschaft.
Foto: picture-alliance/ dpa/dpa/Stephanie Pili



Ehrenamtliche Mitglieder gesucht!
Als Bürgerverein nimmt die Gesellschaft Historisches Berlin e.V. vor allem Ihre Interessen wahr. Wir setzen uns bei Politik und Verwaltung für Sie ein und verschaffen dem Bürgerwillen Gehör. Das Engagement aller Mitglieder ist in diesem Jahr besonders gefragt. Wir bitten Sie um Ihre persönliche Unterstützung: Wir brauchen Mitglieder, die zunehmend selber Hand anlegen und Zeit in die ehrenamtliche Arbeit investieren sowie sich persönlich mit Begeisterung engagieren. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, wenden Sie sich bitte an die

Geschäftsstelle der Gesellschaft Historisches Berlin e.V.
Tel.: 030 20 45 47 46
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Di / Mi von 9:00 bis 14:00 Uhr

 


WERDEN SIE MITGLIED
ghbWir freuen uns immer über neue Mitglieder, die sich mit uns engagieren oder uns unterstützen. Bei uns arbeiten Fachleute und Stadtinteressierte zusammen. Kommen Sie zu unseren Veranstaltungen, Führungen und Vorträgen, um sich über die aktuelle Stadtentwicklung oder die Baugeschichte Berlins zu informieren. Als Mitglied erhalten Sie unsere vierteljährlich erscheinenden Mitteilungen kostenfrei per Post.

(Beitragsordnung auf www.ghb-online.de)

 



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Aktuelle Presse Oktober 2019

Bauentwicklung allg./Kultur/Politik/ Berlin Mitte:

„Tower-bau“:

Berlin allg.:

Berliner Schloss/ Humboldtforum/ Einheitsdenkmal:
(Kolonialgeschichte aufarbeiten/diverses)

Friedrichswerdersche Kirche:

Potsdam - Debatte Straßennamen:

Potsdam allg.:

Potsdam Garnisonkirche:

 

 

Inhaltlich verantwortlich gemäß § 55 Abs. 2 RStV

Gerhard Hoya - Vorstandsvorsitzender
Gesellschaft Historisches Berlin e.V.
Am Zirkus 6
D-10117 Berlin

 

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Fax. 030 - 20 45 47 47
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