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Gesellschaft Historisches Berlin e.V. |
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Dienstag, 23. März 2010 um 18.00 Uhr Denkanstöße - "Die DDR hat´s nie gegeben" - Erinnerungskultur 20 Jahre nach 1989
Frau Wolfermann und Herr Serwene berichten von Ihrem Besuch und Vortrag auf der gleichnamigen Veranstaltung an der Humboldt-Universität im November 2009.
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Parochialkirche - Die Gesellschaft Historisches Berlin unterstützt die Rekonstruktion des Turmes der Parochialkirche. Helfen Sie mit!
Unsere Ziele
Die Gesellschaft Historisches Berlin tritt vor allem für die Erhaltung historischer Architektur ein. In der Mitte Berlins befürwortet sie auch die Rekonstruktion nicht mehr bestehender Gebäude. Insbesondere gilt ihre Sorge der Museumsinsel, dem einzigen erhaltenen Ensemble historischer Bauten in der Stadt. Sie wendet sich vehement gegen die Verfälschung dieses Ensembles durch modernistische Zutaten, wie bereits geschehen und weiter geplant. Berlin ist heute eine Stadt, die überwiegend aus modernistischer Architektur besteht: die hatte ihre Chance und hat sie noch. Das wenige Erhaltene, das die unverwechselbare Identität dieser Stadt trägt, muss erhalten und vervollständigt werden.
Lesen Sie auch die Rede unseres Vorsitzenden Dr. Bernd Wendland zum Neujahrsempfang am 13.1.2009: Wege, Stand und Ziele der Arbeit der Gesellschaft Historisches Berlin e.V. heute.
Unsere Projekte
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Im Einzelnen treten wir ein: auf der Museumsinsel für die unverfälschte Wiederherstellung des Neuen Museums,
die Wiederherstellung und Vollendung des Pergamonmuseums sowie gegen den Neubau eines weiteren, das Ensemble sprengenden Gebäudes, des sogenannten Eingangsgebäudes, am Kupfergraben.
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Wir verlangen den Wiederaufbau der Kurfürstenbrücke, zur Vervollständigung des wiedererstehenden Schlossensembles anstelle einer modernistischen Belanglosigkeit (Rathausbrücke) und wenden uns gegen die Umbaupläne in Bezug auf die Staatsoper.
Bewusstsein für das historische Berlin
Um das Bewußtsein für die historische Substanz unserer Stadt zu wecken und zu schärfen, wenden wir uns in allgemeinbildenden Vorträgen, an das große Publikum.
Der Eintritt für für diese Vorträge ist frei.
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