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Pressestimmen

Die Debatte um eine IBA 2030 ist erschreckend mutlos

Berliner Morgenpost vom 25.03.2021 von Isabelle Jürgens

Im Stadtentwicklungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses wird in einer groß angelegten Anhörung über die Chancen einer Internationalen Bauausstellung (IBA) 2030 in Berlin debattiert. Man sollte meinen, dass so eine Ausstellung irgendwas mit Bauen zu tun hat. Aber nicht so in Berlin .

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Grenzen überwinden

Die Hauptstadtregion wächst zusammen. Experten fordern von den Ländern bessere Planung.
Tagesspiegel vom 23.03.2021 von Ralf Schönball

Im Einheitsjahr 1990 war die Reaktivierung der „Kremmener Bahn“ zwischen Berlin und den Kommunen im Nord-Westen Brandenburgs beschlossen worden – dreißig Jahre später gehört sie zu den „Konzepten 2030“ zur Verbesserung der Bahnverbindungen zwischen den beiden Ländern. Bei der länderübergreifenden Zusammenarbeit geht es im Schneckentempo voran – auf der Schiene und in den Verwaltungen.

Dieses Beispiel lieferte Volker Krane vom ADAC am Montag in der Video-Pressekonferenz des „Zukunftsforums Berlin -Brandenburg“ der Stiftung Zukunft Berlin . Die Stiftung, geleitet vom früheren Berliner Stadtentwicklungssenator Volker Hassemer, erarbeitet seit Jahren Konzepte, um die Defizite bei der Organisation des Wachstums und der Stärkung von Wirtschaft, Verkehr und Lebensqualität in Berlin und der Hauptstadtregion voranzubringen – jüngst nun mit einem Experten-Netzwerk zum Thema „Siedlungsentwicklung, Mobilität, Wohnen und Arbeiten“. Krane, Vorstand für Verkehr beim ADAC Berlin -Brandenburg, forderte zur Belebung der bisher schleppenden länderübergreifenden Arbeit „verbindliche Staatsverträge“, die gemeinsam zu vereinbarende Beschlüsse „abarbeitet mit einem messbaren Ergebnis“. Geredet werde ja genug und schon seit Langem – getan aber werde zu wenig.

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Mühlendammbrücke: Berliner wollen Aufenthaltsqualität

Bei einer Informationsveranstaltung sprachen sich Berlinerinnen und Berliner für Sitzgelegenheiten und Flüsterasphalt aus.
Berliner Morgenpost vom 23.03.2021 von Julian Würzer

Berlinerinnen und Berliner wollen einen Ersatzneubau an der Mühlendammbrücke mit Aufenthaltsqualität. Das wurde bei einer digitalen Informationsveranstaltung am Dienstagabend deutlich. Rund 50 Teilnehmer haben über die Zukunft der Spreequerung in Berlins historischer Mitte diskutiert. Sie sprachen sich unter anderen für Verweilorte auf der Brücke aus. Nach den Vorstellungen einiger sollen Sitzgelegenheiten angebracht werden. Außerdem könnten an beiden Rändern der Brücke Geschäfte angesiedelt werden und am Brückenbeginn wünschen sich manche Sitzecken.

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Flussbad Berlin - “Unverantwortlich, unsozial und elitär“

Mit scharfer Kritik wendet sich jetzt auch der Berliner Dom gegen das geplante Flussbad in Berlins historischer Mitte.
Berliner Morgenpost vom 19.03.2021 von Isabel Jürgens

Die erste Euphorie ist längst verfolgen. Gegen das Projekt Flussbad mitten im historischen Zentrum von Berlin, seit 2014 bereits mit mehreren Millionen aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ gefördert, wächst der Widerstand. Mit einem offenen Brief hat sich jetzt auch noch der Berliner Dom für eine schleunige Einstellung des Projekts ausgesprochen.
In dem Brief, der der Berliner Morgenpost vorliegt, heißt es zur beabsichtigten Planung eines Freibades im Spreekanal: „Wir schließen uns in der negativen Bewertung des Gesamtvorhabens den schriftlich und mündlich geäußerten Meinungen dem Landesdenkmalamt Berlin , dem Landesdenkmalrat Berlin , der Stiftung Preußischer Kulturbesitz mit ihren Museen, der Planungsgruppe Stadtkern im Bürgerforum Berlin , dem amtierenden Landesarchäologen des Landes Berlin , der Monitoring-Gruppe des Icomos Deutschland sowie der Baukammer Berlin an“.

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Was macht eigentlich unser sogenannter Bauminister ?

Guido Spars wird Gründungsdirektor der Berliner Bauakademie .Aber statt noch einer Stiftung brauchen wir eher eine bessere Baupolitik
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15.03.2021

Die Stellenbeschreibung von Horst Seehofer im Kabinett Merkel ist relativ eindeutig: Er ist "Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat". Wie wichtig das Thema Bauen gerade jetzt ist, hat die Pandemie gezeigt: Wer mit Garten, Terrasse oder grünem Hof wohnt, kann dem Lockdown fast etwas Urlaubshaftes abgewinnen; wer im Plattenbau oder weit von der Arbeit und Freunden und Verwandten entfernt lebt, die bei der Kinderbetreuung helfen können, für den wird die Pandemie zur existentiellen Krise. Gleichzeitig verschärft sich die Wohnungsnot, Enteignungsbefürworter und Immobilienwirtschaft stehen sich wie feindliche Armeen gegenüber. Ist eine produktive Lösung in Sicht? Haben wir einen Bauminister, der vor seine geplagten Bürger tritt und sagt, was er für ihr Recht auf ein angstfreies Leben in würdevollen Wohnungen zu tun gedenkt - und welchen Plan man für Städte und Dörfer, für sterbende Einkaufsstraßen, sich leerende Bürotürme und überteuerte Wohnviertel hat?

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