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Pressestimmen

Die „innere Mitte“ Berlins braucht Ideen übers Stadtschloss hinaus

Tagesspiegel vom 24.02.2021 - von Ralf Schönball

Brunnen sind für Städte stil- und bildprägend. Der Trevi-Brunnen in Rom zum Beispiel, Treffpunkt der Liebenden, Inbegriff des „dolce vita“ und
heimlicher Hauptdarsteller im gleichnamigen Kultfilm von Federico Fellini. In Berlin hat sich an heißen Sommertagen wohl schon so mancher die Füße in den Becken des Neptunbrunnens auf dem Marx-Engels-Forum gekühlt. Pardon, im Schlossbrunnen, wie er hieß, als er noch an dem Ort stand, für den er erschaffen wurde.
Und schon sind wir mitten im Streit um die Stadt und sein Kunstwerk, den eine Debatte in geordnete Bahnen lenken könnte. Doch diese gibt es in Berlin sogar nach einer Dekade teils schmerzhaft empfundenen Wachstums nicht zur Frage: Wie planen wir die Stadt, deren Mitte und den Großraum der Metropole bis tief in das Brandenburger Land hinein?

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Neptunbrunnen: Wettbewerb schließt Umsetzung aus

Denkmalfreunde kritisieren: Diskussion um die Brunnen-Umsetzung auf den Schloßplatz ist noch gar nicht beendet.
Berliner Morgenpost vom 21.02.2021 - von Isabell Jürgens

Auf dem Schloßplatz, an der Südfassade des Schlosses, stand seit 1824 der im Stil des Neobarocks von Reinhold Begas geschaffene Neptunbrunnen. Nach dem Abriss des Schlosses 1951 wurde er ab- und 1969 zu Füßen des Fernsehturms wieder aufgebaut. Mit der Neugestaltung des Freiraums in Berlins historischer Mitte gibt es nun die Möglichkeit, den Brunnen wieder an seinen ursprünglichen Platz zu versetzen. Doch das sieht der von der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen ausgeschriebene Wettbewerb zur „Freiraumgestaltung Rathaus- und Marx-Engels-Forum “ nicht vor, kritisiert der Verein „Denk mal an Berlin “.

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Eine Synagoge für Potsdam

Baustart dieses Jahr - Potsdam bekommt endlich eine Synagoge
B.Z. vom 19.02.2021 - von Michael Sauerbier

Potsdam - Mehr als 1000 Juden leben wieder in Potsdam, doch ein Gotteshaus haben sie nicht - als einzige deutsche Landeshauptstadt. Weil sich die fünf jüdischen Gemeinden nicht auf eine Synagoge einigen konnten. Jetzt wird sie endlich gebaut.

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Kostspieliges Vergnügen

Ingenieur Steeg: Flussbad in Mitte kostet 200 Millionen Euro. Politik hält daran fest
Berliner Morgenpost vom 19.02.2021 - von Julian Würzer

Das Abgeordnetenhaus will trotz heftiger Kritik am geplanten Flussbad in Berlin festhalten. Darauf verständigten sich die Politiker am Donnerstag im Verkehrsausschuss . „Es ist ein attraktives Projekt, das wir nach Kräften unterstützen und realisieren wollen“, sagte Stefan Tidow (Grüne), Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz.

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Vorschläge für Mühlendammbrücke Ende Juli zu sehen

Bürgerveranstaltung zur Umgestaltung des Bauwerks
Berliner Morgenpost vom 17.02.2021 - von Julian Würzer

Die Vorschläge zum Neubau der Mühlendammbrücke in Mitte sollen im Rahmen einer Bürgerveranstaltung am 27. Juli vorgestellt werden. Das teilte Mittes Baustadtrat Ephraim Gothe (SPD) am Dienstag mit. Bei einer Informationsveranstaltung am 23. März sollen Berlinerinnen und Berliner bereits im Vorfeld darüber informiert werden.

Zu Beginn des Jahres hatte die Verkehrsverwaltung eine Ausschreibung für den Neubau ausgelobt. Denn die viel befahrene Brücke muss wegen Schäden dringend erneuert werden. Deshalb ist ein Abriss mit einem anschließenden Neubau geplant, der bis Ende 2029 komplett fertig sein soll. Geplant ist ein Ersatzneubau, mit dem zwar ein langjähriges Planungsfeststellungsverfahren umgangen werden kann, allerdings darf die Brücke dadurch nicht stark vom derzeitigen Bau abweichen. Einig sind sich alle zumindest darin, dass die neue Mühlendammbrücke verkehrswendetauglich sein soll. Wie eine solche Brücke über die Spree im Detail aussieht, darüber stritten Senat, Bezirk und verschiedene Initiativen seit nun schon mehr als zwei Jahren.

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