Wie viel Geschichte soll im Berliner Schloss gezeigt werden?

HumboldtforumDienstag, 24. April 2018 um 19.00Uhr
Vortrag: Herr Johannes Wien
Ort: kl. Säulensaal der ZLB, Breite Straße 36, 10178 Berlin

Herr Johannes Wien ist als Vorstand und Sprecher der „Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss“ tätig.

Sein persönliches Interesse für Archäologie macht ihn zu einem Kenner insbesondere zu Fragen der Geschichte zu den über die Jahrhunderte entstandenen Bauten an diesem Ort.

Führung im Schadowhaus

SchadowhausTreffpunkt: vor dem Schadowhaus
in der Schadowstraße 12-13
Anmeldeschluss: 31. Januar 2018

Es ist uns gelungen, am Mittwoch, den 7. März 2018, einen Besuchstermin zu bekommen. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf max. 25 Personen begrenzt, daher haben Sie Bitte dafür Verständnis, dass den Mitgliedern der GHB die Teilnahme vorrangig gewährt wird.

Friedrichswerder

Bauakademie 1831Mittwoch, 21. Februar 2018 um 19.00 Uhr
Vortrag: Dipl.-Ing. Horst Peter Serwene
In Kooperation mit dem Verein für die Geschichte Berlin
Ort: Berlinsaal der ZLB, Breite Straße 36, 10178 Berlin

Seit dem 15. Jahrhundert war der Werder kurfürstliches Eigentum. Eine Hofhaltung begann um 1604 mit dem Bau des Jägerhofes und dem Reithaus (auch Ballhaus). Etwa ab 1650 wurde der neue Ausfluss des Spreekanals hergestellt.

Der Umgang mit unserer baulichen Identität

171108 nl04Dienstag, 13. Februar 2018 um 19.00 Uhr
Vortrag: Prof. Bernd Albers und Herr Marc Jordi
Wettbewerbsbegleitende Vorträge zum PROJEKT FRIEDRICHGRACHT
Ort: kl. Säulensaal der ZLB, Breite Straße 36, 10178 Berlin

Vortragsschwerpunkte werden der Umgang mit verlorenem Stadtraum, sowie die Schöpfung zeitgemäßer Architektur nach historischen Gestaltungsprinzipien sein.

Informationsabend Projekt Friedrichgracht

wettbewerb friedrichsgrachtDonnerstag, 18. Januar 2018, 18 Uhr
Ort: Geschäftsstelle der GHB, Am Zirkus 6, 10117 Berlin

Seit nunmehr 26 Jahren definiert sich die GHB als Interessent und Förderer der Architektur und des Städtebaus. Hierbei treten wir für eine Bauentwicklung ein, die in ihrer gesamten Gestaltung unsere multikulturelle, über Jahrhunderte gewachsene Stadtbaukultur- und Ästhetik einbezieht und fortführt.