GHB mit Stand neben der Staatsoper

Berlin, den 13. September 2010

Tag des offenen Denkmals am 12. September 2010 - Stand der Gesellschaft Historisches Berlin neben der Staatsoper. Am Sonntag, den 12. September 2010 beteiligte sich die GHB beim Tag des offenen Denkmals mit dem Schwerpunktthema „Die verlorenen Plätze in Vergangenheit und Gegenwart".

Stillstand bei der Verkehrsplanung für Berlin

Berlin, den 28. Juli 2010

Nachdem die SPD sich für den Weiterbau der A100 entschieden hat, sind gute Voraussetzungen gegeben, die Verkehrsplanung für die Innenstadt Berlins wieder aufzunehmen.

Die hohe Verkehrsbelastung der Berliner Mitte – insbesondere der stark zunehmende Touristenbusverkehr - erfordern ein rasches Handeln des Senates. Das im April 2009 vorgelegte Verkehrskonzept weist erhebliche Planungsmängel auf. Das Planungskonzept umfasst ein zu geringes Gebiet und beschränkt sich auf die Einführung eines Leitsystems. Das Leitsystem verweist auf Busparkplätze mit langen Anfahrtszeiten. Auf bauliche Maßnahmen wird gänzlich verzichtet.

In eigener Sache

Berlin, den 01.07.2010

Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung am 30.06.2010 fanden Neuwahlen statt. Zum Vorsitzenden wurde Herr Dipl. –Ing. Gerhard Hoya, zum stellvertretenden Vorsitzenden ist Herr Jens Meggeneder und zum Schatzmeister Herr RA Joachim Hentschel gewählt.

In den weiteren Vorstand wurden berufen:

  • Frau Dipl. VerwW. Sigrid Schlawe
  • Frau Christel Wolfermann
  • Herr Dr. Bernd Wendland, Architekt
  • Herr Dipl. –Ing. Horst Peter Serwene

 

Der Vorstand der

Gesellschaft Historisches Berlin e.V. 

Humboldt-Forum - Verschiebung Baubeginn

Presseerklärung der Gesellschaft Historisches Berlin e.V. zur Verschiebung des Baubeginns des Humboldt-Forums

Berllin, 9. Juni

Die GHB ist fassungslos über die Verschiebung des Baus des Humboldt-Forums. Das wichtigste Kulturprojekt der Republik droht zu scheitern und hinterlässt eine grüne Öde. Eine Kulturinvestition, die sich im tourismusabhängigen Berlin amortisieren würde, unterbleibt – eine verpasste Chance.

Berlin ohne Verkehrsplanung

Presseerklärung der Gesellschaft Historisches Berlin zum Thema "Berlin ohne Verkehrsplanung"

Berlin, 28. April 2010

Nachdem der Bund mit seinem Bundesverkehrswegeplan 2003 den Weiterbau des innerstädtischen Stadtautobahnringes in Berlin beschlossen hatte und der Senat aufgrund einer Koalitionsvereinbarung die Planung für den Weiterbau des Autobahnringes Richtung Osten weiter betrieb, verkündeten Parteiideologen der SPD und der Linken einen Planungsstopp für den Südosten Berlins. Alternativen zu den jetzigen Straßenplanungen legten sie nicht vor. Die viel zu hohe Verkehrsbelastung der Berliner Mitte wird von ihnen noch nicht einmal erwähnt.