Planungsstillstand bei der Verkehrsplanung

Presseerklärung der Gesellschaft Historisches Berlin e.V. zum Planungsstillstand bei der Verkehrsplanung für die kulturelle Mitte Berlins

Berlin, 9. März 2010

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hält ihr eigenes Planungskonzept für nicht mehr tragfähig. Dies erfuhr der Vorstand der GHB aus gut unterrichteten Kreisen.

Scheitern der Bauakademie-Ausschreibung

Stellungsnahme der Gesellschaft Historisches Berlin e.V.   zur gescheiterten Bauakademie-Ausschreibung.

Berlin, 12.02.2010

Nach dem Scheitern der Bauakademie-Ausschreibung fordert die GHB den Berliner Senat zum Umdenken auf. Die Institution Bauakademie ist unter Federführung des Berliner Senates wieder zu errichten.

Bürgerwerkstatt Zukunftsraum Mitte

Stellungsnahme der Gesellschaft Historisches Berlin e.V.  zur „Bürgerwerkstatt Zukunftsraum Mitte"

Berlin, den 18.12.2009

Frau Lüscher und ihre „Bürgerwerkstadt" - Die „Bürgerwerkstatt Zukunftsraum Mitte" der Baudirektorin Frau Lüscher sollte einen „kreativer Denkprozess anschieben" Die Phantasie der „Kreativen" wurde allerdings von Anfang an beschränkt - keine Idee zugelassen für eine immerhin 700 Jahre bebaute Mitte.

Planungsstopp für Autobahn 100

Stellungnahme der Gesellschaft Historisches Berlin e.V. zum Sperren von Haushaltsmitteln für die Planung der Stadtautobahn.

Berlin, den 25.11.2009

Die GHB begrüßt seit Jahren die beabsichtigte städtebauliche Neuordnung des Historischen Stadtquartiers in der Berliner Mitte. Die Reduzierung der vorhandenen Verkehrsflächen verbessert die Aufenthaltsqualität und die Wohnsituation.

Nofretete in Trümmern - Welterbe beschädigt

Stellungnahme der Gesellschaft Historisches Berlin zur Wiedereröffnung des Neuen Museums auf der Museumsinsel zu Berlin am 16. und 17. Oktober 2009

Berlin, den 14.10.2009

Mit großer Freude begrüßt die Gesellschaft Historisches Berlin die Wiedereröffnung des Neuen Museums, 66 Jahre nach Kriegszerstörung und Verfall. Den letzten Bundesregierungen ist zu danken, dass sie die Museumsinsel als gesamtstaatliche Aufgabe erkannt und großzügig finanziert haben. Die Museen nehmen zurecht die wiedererstandenen Räume begeistert für ihre Kunstschätze in Besitz. Doch was bekommen wir Bürger für unsere immensen Steuergelder? Ein ruiniertes Museum!