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Pressestimmen

Umbau von Berlins historischer Mitte

Darüber entscheidet nicht die SPD

Interview mit Stefan Evers, 34, er ist stellvertretender Fraktionschef der CDU und Sprecher für Stadtentwicklung.

Der Tagesspiegel vom 20.08.2014 von Ralf Schönball

Trotz eines Umgestaltungsverbots bis 2030 hält die CDU-Fraktion an einer Neugestaltung von Berlins historischer Mitte fest - und will gemeinsam mit allen Berlinern über die Pläne entscheiden.

Am Rathausforum investiert Mitte zehn Millionen Euro vom Bund. Nun gilt dort ein Umgestaltungsverbot bis 2030. Wozu noch eine öffentliche Debatte?
Wir haben lange darüber diskutiert, ob die Maßnahmen im Umfeld der Marienkirche mit Blick auf das anstehende Dialogverfahren verschoben werden sollten. Das war leider nicht möglich. Darum haben wir großen Wert darauf gelegt, dass keine vollendeten Tatsachen geschaffen werden. Entscheidend ist, was nun in einem umfangreichen Bürgerbeteiligungsverfahren für die Zukunft der historischen Mitte diskutiert und politisch entschieden wird.
Dieses aufwendige und kostenintensive Verfahren darf und wird keineswegs nur heiße Luft hervorbringen. Wir alle haben aus den Fehlern bei den Planungen für das Tempelhofer Feld gelernt. Der Dialog zur historischen Mitte muss ein mustergültiges Beispiel für ernsthafte Einbeziehung von Bürgern werden. Gerade deshalb stehen wir als CDU-Fraktion dafür ein, dass die Ergebnisse auch umgesetzt werden.

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Die historische Mitte kommt nicht - mindestens bis 2030

Über die Zukunft der historischen Mitte von Berlin wird gestritten wie nie – doch eigentlich ist das vergebens. Senat und Bezirk schaffen längst Fakten: Bis 2030 darf am Rathausforum fast nichts angetastet werden.

Der Tagesspiegel vom 19.08.2014 von Ralf Schönball

Dieser überweist dem Land rund zehn Millionen Euro, damit neue Bodenplatten gelegt, Sträucher abgeholzt, Sitzbänke gebaut, Hochbeete angelegt und historische Straßengrundrisse durch im Boden eingelassene Metallbänder sichtbar werden. Der „Förderung von Tourismus" und „regionaler Infrastruktur" soll das dienen. Und dem Senat hilft es nebenbei dabei, die Entscheidung über die Zukunft des historischen Zentrums noch einmal zu verschieben.

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Grundlagen für die Gestaltung der historischen Mitte

SPD-Landesvorsitzender Jan Stöß fordert Grundlagen für die Gestaltung der historischen Mitte zwischen Fernsehturm und Humboldtforum

Berliner Zeitung vom 9.8.2014

Für viele Stadtplaner ist die Freifläche zwischen Fernsehturm und Humboldtforum eine fantasielose Brache. Wenn nicht bald etwas passiert, ist das Schloss fertig - und die Umgebung ein bisschen peinlich. SPD-Chef Stöß fordert nun einen Masterplan zur Neugestaltung.

Berlins SPD-Landesvorsitzender Jan Stöß hat Grundlagen für die Gestaltung der historischen Mitte zwischen Fernsehturm und Humboldtforum gefordert. „Je schneller es mit dem Humboldtforum vorangeht, desto deutlicher wird, dass wir auch für die andere Spree-Seite eine Antwort für die künftige Gestaltung brauchen", sagte Stöß im Gespräch der Nachrichtenagentur dpa. „Wir haben dort heute eine vernachlässigte Brache ohne Aufenthaltsqualität."

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Der Neptunbrunnen gehört vor das Schloß

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher sagte im Tagesspiegel: Neptun bleibt an seinem jetzigen Platz. Diese Positionierung, auf die Rückführung des Schlossbrunnens zu verzichten, erscheint dagegen stadtentwicklungspolitisch kurzsichtig.
Tagesspiegel vom 31.07.2014 von Manfred Retich

Nein, Neptun zieht um, antwortet hier der Bauherr. Ein Meinungsbeitrag.

Einer der wesentlichen Gründe für den Wettbewerbssieg des Architekten Franco Stella für das Berliner Schloss war die Idee, eine öffentliche Passage vom Lustgarten zum Schlossplatz Richtung Breite Straße zu schaffen. Der Architekt spricht dabei gerne von den künftigen „Uffizien von Berlin". Diese Passage bietet in der Form erstmalig die Möglichkeit, Fischerinsel und Museumsinsel städtebaulich zu verbinden. Das Berliner Schloss wird künftig nicht mehr als abgeschlossener Stadtpalast erlebt, der bis ins 19. Jahrhundert seinen Hauptzugang vom Schlossplatz hatte.

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Bund verteidigt Wohnungsverkauf zum Höchstpreis

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) war in die Kritik geraten, weil es bundeseigene Wohnungen in Berlin zum Höchstpreisen verkauft. Die Anstalt will an der umstrittenen Praxis festhalten.
Berliner Morgenpost vom 22.07.2014

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) will an ihrer Praxis des Verkaufs ihrer Grundstücke und Wohnhäuser zu Höchstpreisen festhalten. "Wir verwalten treuhänderisch Steuergeld", sagte Bima-Vorstandssprecher Jürgen Gehb. Das Gesetz verpflichte die Anstalt, Immobilien zum Höchstpreis zu verkaufen.

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