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Pressestimmen

Wo dem Stumpf die Spitze aufgesetzt wird

Parochialkirche im Klosterviertel
Schmuck, doch seit 70 Jahren ohne Turm– die Parochialkirche in Mitte.

Die 300 Jahre alte Parochialkirche in Mitte erhält ihren Turm zurück. Die Lotto-Stiftung Berlin hat bei ihrer jüngsten Ausschüttung zwei Millionen Euro bewilligt. In den Turm wird auch ein neues Glockenspiel eingebaut.

Berliner  Zeitung vom 26.10.2014 von Uwe Aulich

Das Glockenspiel der alten Parochialkirche im Klosterviertel ist eine Legende. Doch nur noch wenige Berliner werden sich daran erinnern können, wie sie an Wochenenden den Melodien von dem fast 65 Meter hohen Kirchturm zugehört haben, wie stündlich mit den einst 37 Glocken Lieder gespielt wurden. Singuhr hatten die Berliner das Glockenspiel genannt. Die Turmspitze wurde jedoch im Mai 1944 bei einem Bombenangriff zerstört und stürzte mit dem einzigartigen Glockenspiel in das Kirchenschiff. Gut 70 Jahre später erhält die Parochialkirche nun ihren Turm zurück: Die Lotto-Stiftung Berlin hat dafür jetzt als erste Rate zwei Millionen Euro bewilligt.

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Modern oder klassisch: Wie wollen wir bauen?

Architektur in Hamburg
Oberbaudirektor Jörn Walter setzt auf neue Architektur. Viele Bürger sehnen sich hingegen nach traditionellen Formen und auch einige Planer bevorzugen ältere Stilelemente. Eine Debatte.
Hamburger Abendblatt vom 20.10.14 - Von Axel Tiedemann und Oliver Schirg

Hamburg. Die Reaktionen auf seinen Entwurf hätten kaum unterschiedlicher sein können. Als der Hamburger Architekt Jakob Siemonsen seine Zeichnungen für ein viergeschossiges Wohnhaus in Eimsbüttel dem Bauamt präsentierte, erntete er zunächst Kopfschütteln. Gründerzeit neu bauen, selbst wenn es ein Passivhaus ist? Nein, das stieß dort auf wenig Gegenliebe.

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Wie weiter mit Berlins historischer Mitte?

Berlins historische Mitte zwischen Schlossneubau und Fernsehturm wirkt eher öde. Auf dem Platz vor dem Roten Rathaus regiert der Beton. Seit einiger Zeit nun geistert eine Debatte darüber durch Berlin, wie man das urban-pulsierende Leben, das hier einst herrschte, wieder auferstehen lassen könnte. Doch Bewahrer der DDR-Ästhetik formieren sich: sie wollen den Platz zwar verschönern, doch im Wesentlichen so lassen wie er ist. Senatsbauverwaltung und Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, beide SPD-dominiert, tendieren ebenfalls eher zum Status quo, doch nun mehren sich Stimmen von Parteifreunden, die sich eine  Re-Urbanisierung der "Altstadt" wünschen.

rbb RundfunkBerlin-Brandenburg, rbb Fernsehen - KLARTEXT
Mi 15.10.2014 | 22:15 |Beitrag von Andrea Everwien

Anmoderation
Keine andere Stadt in Deutschland steht so für Kreativität und Urbanität wie Berlin. Doch das gilt anscheinend nicht für die Stadtplanung: Ausgerechnet in der historischen Mitte der Stadt regiert Phantasielosigkeit und Beton. Gemeint ist der riesige öde Rathausplatz zu Füßen des Fernsehturms. Statt die einmalige Chance zu nutzen, ihn zu einem lebhaften, urbanen Mittelpunkt der Hauptstadt zu gestalten, reden sich die Politiker lasch heraus. Andrea Everwien.

Großbaustelle Berlin-Mitte: Auf der einen Seite der Spree entsteht der Schlossneubau für das Humboldtforum, gegenüber wird für die U5 gebuddelt. Aber wo genau ist eigentlich die historische Mitte der Stadt?

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Neuer Regierender Bürgermeister

Berlin hat mehr verdient als Michael Müller

Klaus Wowereits Nachfolger muss mehr tun, als Konflikte zu moderieren: Michael Müller ist nicht der richtige Kandidat, um neue Akzente zu setzen, meint unser Gastautor Hans Stimmann.

Der Tagesspiegel vom 10.10.2014 von Hans Stimmann

Die potenziellen Nachfolger von Wowereit: Jan Stöß, Michael Müller und Raed Saleh. Die Situation ist für alle Berliner und natürlich auch für die Mitglieder der SPD ungewöhnlich. Der „Spielmacher" des Senats geht angeschlagen von BER-Flughafendesaster und Tempelhofer Volksabstimmungsniederlage vom Platz, aber nicht der Trainer, sondern die Mitglieder seines „Vereins" stimmen über die Einwechselung ab. Natürlich hinkt der Vergleich. Eine Regierung ist kein Fußballclub und die SPD ist eine politische Partei. Über die Angemessenheit eines solchen öffentlich zelebrierten innerparteilichen Verfahrens mögen Politologen urteilen. Für das einzelne Parteimitglied entsteht ein besonderes Dilemma darin, dass jede öffentlich geäußerte kritische Bemerkung über die Eignung einzelner Kandidaten insgesamt auch der SPD, die ja 2016 die Wahl gewinnen will, schaden könnte.

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Michael Müller

Dieser Bürgermeister wäre ein Desaster für Berlin

Berlins Senator für Stadtentwicklung möchte seinen scheidenden Bürgermeister Klaus Wowereit beerben. Für Berlin wäre das ein Desaster. Statt urbaner Visionen gäbe es endlose Palaver um Peripherien.
Die Welt, vom 05.09.2014 von Dankwart Guratzsch

Wo ist ein Leitbild für Berlin? Anderthalb Jahre mühte sich das "Stadtforum 2030" in der deutschen Hauptstadt damit ab, eine Antwort zu finden. Jetzt hat Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) den vorläufigen Schlusspunkt gesetzt.

"Berlin 2030: Miteinander Stadt gestalten."
Das war das Thema des fünften und letzten Stadtforums – das ist das Programm, mit dem Deutschlands Hauptstadt in die nächsten 15 Jahre geht. Und das ist das Bewerbungsschreiben, mit dem sich Müller um die Nachfolge von Klaus Wowereit bewirbt. Als Dritter im Bunde warf ja auch er seinen Hut in den Ring.

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