Pressestimmen
Komische Oper: Ein Baustopp löst das Problem nicht
Berliner Morgenpost vom 04.07.2024
Berlin „Die Berichterstattungen über einen möglichen Baustopp unseres Stammhauses in Berlin -Mitte haben uns entsetzt. Wir sind mitten im Prozess, ihn jetzt zu stoppen, wäre politisch unverantwortlich und fahrlässig“, sagten Susanne Moser und Philip Bröking, die Co-Intendanz der Komischen Oper Berlin , am Dienstag.
Rathausforum : „Schaustelle“, Wassernebel und Archäologie
Der Siegerentwurf für den umgestalteten Platz in Mitte wurde weiterentwickelt, Bürger wurden befragt. Was jetzt wann passiert
Berliner Morgenpost vom 02.07.2024 von Iris May
Vor knapp zwei Wochen verkündete Grün Berlin , dass die Finanzierung für den ersten Bauabschnitt des Rathausforums bereits klar sei. Dies wurde am Dienstag von Grün Berlin -Projektmanagerin Eva Stokman bestätigt. Die Vision des landeseigenen Unternehmens : „Zentrale Flächen entsiegeln und vielfältig nutzbare und grüne Räume schaffen, die gleichzeitig attraktiver Aufenthaltsort sind und das Mikroklima verbessern.“
Wie es mit dem neuen Rathausforum nun weitergehen soll
Endlich geht es los mit dem Umbau!
Berliner Morgenpost vom 02.07.2024 von Iris May
Der Spielplatz am Nikolaiviertel, vorher von Sand und Stahl geprägt, greift nach überarbeiteten Plänen die Kugel des Fernsehturms spielerisch in Klettergerüsten auf. © BM | RMP Stephan Lenzen
Berlin. Der Siegerentwurf für den umgestalteten Platz in Mitte wurde weiterentwickelt, Bürger wurden befragt. Was jetzt wann passiert.
Sanierung der Komischen Oper geht weiter
BZ-Berlin vom 01.07.2024
Seit Tagen kursieren Gerüchte, die rund 500 Millionen Euro teure Sanierung der Komischen Oper mit zusätzlichem Neubau könnte dem Sparhammer zum Opfer fallen. Das Intendanten-Duo Philip Bröking (58) und Susanne Moser (50) hat das jetzt dementiert, die Arbeiten laufen weiter.
Archäologischer Keller zugeschüttet
Reste des mittelalterlichen Rathauses sollten im U-Bahnhof zu sehen sein. Daraus wird nun nichts
Berliner Morgenpost vom 01.07.2024 von Isabell Jürgens
Berlin Als die Archäologen im Vorfeld des Weiterbaus der U-Bahnlinie 5 in Mitte vor dem Roten Rathaus großflächige Ausgrabungen durchführten, war die Begeisterung groß. Nicht nur alte Silbermünzen und Keramikscherben, sondern auch elf Skulpturen, die 1937 im Zuge der nationalsozialistischen Aktion „Entartete Kunst“ in deutschen Museen beschlagnahmt worden waren, wurden freigelegt. Beinahe noch überraschender: die gut erhaltenen Treppenstufen und Grundmauern des Rathauses aus dem 13. Jahrhundert. Um den spektakulären Funden Rechnung zu tragen, einigten sich BVG und Senat darauf, den Berlinern die alten Keller und Mauern in einem sogenannten „Archäologischen Fenster“ zugänglich zu machen. Der Architekt des neuen U-Bahnhofs Rotes Rathaus, Oliver Collignon, musste umplanen. Doch: vier Jahre nach der Eröffnung des neuen U-Bahnhofs ist davon nichts zu sehen.
