Gesellschaft Historisches Berlin e.V.
 
Gesellschaft Historisches Berlin e.V.
  • Kontakt & Impressum
  • Datenschutz
  • GHB
    • Über die GHB
    • Mitgliedschaft
    • Satzung
    • Vorstand
    • 25 Jahre GHB
    • Spenden
    • Linkpartner
    • ---
    • Newsletter bestellen
    • ---
    • English
  • Unsere Themen
    • Themen
    • Alt-Berlin und seine Stadterweiterungen
    • Bauakademie
    • Bürgerbeteiligung
    • Stadtentwicklung
    • Verkehrsplanung
    • Vorbildliche Gebäudesanierungen
    • Wilhelmstraße
    • ---
    • Gastbeiträge
    • Virchow-Kolonnaden statt Wilhelm-Denkmal
  • Unsere Projekte
    • Projekte
    • Schule und Denkmal
    • Stadtdebatte
    • Workshop Stadtkern Alt-Berlin
    • Wettbewerb Friedrichsgracht
    • ---
    • Veranstaltungen
    • Veranstaltungen
    • Rückblick
  • Öffentlichkeitsarbeit
    • Presse
    • Pressemitteilungen
    • Pressemitteilungen des Senats
    • Pressestimmen
    • Leserbriefe
    • ---
    • Infoservice
    • Newsletter & Mitteilungen
    • Veröffentlichungen
    • Berichte aus Parlamenten

Pressestimmen

Umbau der Komischen Oper doppelt so teuer

Die Baukosten werden auf 437,4 Millionen Euro geschätzt
Morgenpost vom 30.09.2022 von Isabell Jürgens

An Kostensteigerungen bei Berlins Prestige-Gebäuden sind die Hauptstädter gewöhnt. So verwundert es auch nicht, dass für die Erweiterung, den Umbau und die Erneuerung der Komischen Oper die Baukosten auf Basis des 2018 vorgelegten Bedarfsprogramms noch auf 227 Millionen Euro geschätzt wurden. Vier Jahre später beläuft sich die Kostenschätzung für das Bauvorhaben nun auf 437,4 Millionen Euro. Das teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am Donnerstag mit.

Weiterlesen …

Bausenator zeigt Interesse an Filetgrundstück

An der Wilhelmstraße steht Bauland in Toplage zum Verkauf. Das Land will das Potenzial für kommunalen Wohnungsbau prüfen
Tagesspiegel vom 27.09.2022 von Ralf Schönball

Nach Bekanntwerden des Verkaufs einer der begehrtesten Bauflächen für Wohnhäuser unweit des Brandenburger Tores hat Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) angekündigt, einen Ankauf durch das Land Berlin prüfen zu wollen. Im Berliner Abgeordnetenhaus erklärte Geisel am Montag, dass er sich, sollte sich der Verkauf des Grundstücks bestätigen, mit Finanzsenator Daniel Wesener (Grüne) zusammensetzen und den Fall erörtern werde. Zwar zahle das Land keine spekulativen Preise, erklärte Geisel, fügte aber hinzu, dass er kommunalen Wohnungsbau am Brandenburger Tor im Kern befürworten würde.

Weiterlesen …

Das Sanssouci der Kommunisten

Erinnerungen an Weißrussland
FAZ vom 22.09.2022 von Claudius Seidl

Aber Plattner wäre nicht so reich, wenn er nicht fähig wäre dazuzulernen. Und deshalb darf man ihm schon glauben, dass er meinte, was er sagte, als er vor ein paar Jahren das komplett verwahrloste und teils schon verfallene „Café Minsk“ kaufte und versprach, es renovieren zu lassen: Dass er großen Respekt habe vor den Erinnerungen der Potsdamer, die sich mit dem „Café Minsk“ verbinden – und denen er hier einen Ort wiedergeben möchte. Und dass er ebenso großen Respekt habe vor der Architektur des Baus; was der Architekt Karl Heinz Birkholz da um die Mitte der Siebziger auf den Brauhausberg gestellt habe, sei kein bisschen schlechter als zum Beispiel die westdeutsche Architektur von Egon Eiermann. Allerdings war das „Minsk“ nie als Solitär gedacht. Oben auf dem Hügel steht seit 1902 die ehemalige Kriegsschule – und als ob sie diesen grimmigen, düsteren Klotz mit maximaler Modernität bekämpfen wollte, hatte die DDR darunter eine Stadtlandschaft eingerichtet, die wahrscheinlich das Heiterste war, was unter sozialistischer Herrschaft und einem preußischen Himmel nur denkbar ist.

Weiterlesen …

Bauakademie: Berlin macht dem Bund Vorschriften

Historische Rekonstruktion des Schinkel- Baus soll über Gestaltungsverordnung durchgesetzt werden.
Tagesspiegel vom 17.09.2022 von Reinhart Bünger

Berlin schiebt allen Überlegungen, die Schinkelsche Bauakademie könne als zeitgenössischer Neubau an der alten Stelle errichtet werden, einen Riegel vor. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat den Entwurf einer „Verordnung über die äußere Gestaltung der wiederzuerrichtenden von Karl Friedrich Schinkel erbauten Bauakademie am Schinkelplatz 1 in Berlin Mitte, Ortsteil Mitte“ erarbeiten lassen, die eine historische Rekonstruktion zwingend vorschreibt. Damit sind Varianten, die auch in der Bundesstiftung Bauakademie diskutiert werden – wie die eines Hybridbaus –, mit Blick auf die Fassadengestaltung gegenstandslos geworden. Der Entwurf liegt dem Tagesspiegel in seiner Fassung vom 11. August vor.

Weiterlesen …

Kein Sieger, nur Verlierer

Kritik am Verfahren um Molkenmarkt -Gestaltung
Berliner Zeitung vom 16.09.2022 von Ulrich Paul

Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt gerät nach dem überraschenden Ende des Werkstattverfahrens zum Molkenmarkt, das ohne die Kür eines Siegerentwurfs ausgegangen ist, in die Kritik. „Kreative Ideen und geistig-schöpferische Leistung wurden mit Füßen getreten“, sagte die Präsidentin der Berliner Architektenkammer, Theresa Keilhacker, am Donnerstag.

Weiterlesen …

Seite 109 von 222

  • 104
  • 105
  • 106
  • 107
  • 108
  • 109
  • 110
  • 111
  • 112
  • 113

Nehmen Sie Kontakt auf

Schreiben Sie uns einen Nachricht / Ihre Meinung und unterstützen Sie uns mit Ihren Worten. Wir freuen uns auf Sie!
info@ghb-online.de

Unser Newsletter

Unser Newsletter "GHB-Aktuell" erscheint (in etwa) monatlich. GHB-Aktuell soll an Veranstaltungen erinnern und auf aktuelle Ereignisse in unserer Stadt hinweisen.
Hier geht´s zur Anmeldung

GHB

Gesellschaft Historisches Berlin e.V.

  • Kontakt & Impressum
  • Mitgliedschaft
  • Spenden
Gesellschaft Historisches Berlin e.V.
HOCH