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Pressestimmen

Berliner Schloss - Im Frühjahr starten wir mit der Fassade

Das Humboldtforum ist der größte und teuerste Kulturneubau in Deutschland seit der Wiedervereinigung. Schloss-Bauherr Manfred Rettig über den Stand der Arbeiten, Spenden und Probleme.
Berliner Morgenpost vom 05.01.2015 - von Isabell Jürgens

Ein Horror für jeden Bauherren sind Änderungen an der Planung, während das Gebäude bereits im Bau ist. Für Manfred Rettig gilt das in ganz besonderer Weise. Der 62-Jährige ist als Vorstandsmitglied der Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum Chef auf der Baustelle für den größten und teuersten Kulturneubau in der Bundesrepublik seit der Wiedervereinigung. Das Prestigeprojekt, für das der Bundestag eine Kostenobergrenze von 590 Millionen Euro festgesetzt hat, will Rettig unbedingt ohne Zeitverzögerungen und Kostenexplosionen fertigstellen. Die für Errichtung der historischen Fassade und des Schlüterhof erforderlichen 80 Millionen Euro muss die Stiftung aus Spenden finanzieren.

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Zurück in die Vergangenheit

Die Gesellschaft Historisches Berlin plädiert für den Wiederaufbau des Neuen Marktes
Berliner Morgenpost vom 29.12.2014 - von Sabine Gundlach

Die Gesellschaft Historisches Berlin e.V. (GHB) will einen Teilbereich der letzten prominenten innerstädtischen Freifläche mit dem Wiederaufbau des Neuen Marktes und des Marienkirchhofes beleben. In einer aufwendig gestalteten Broschüre wirbt die GHB für ihren Vorschlag: Im Sinne einer Stadtreparatur nach historischem Vorbild soll das Areal zwischen Rotem Rathaus und Marienkirche um den Neuen Markt dicht bebaut werden. Als Grundlage dient dabei der Grundriss aus dem 17. Jahrhundert. Das ist neuer Zündstoff für die ideologisch aufgeheizte Debatte über die Zukunft der Historischen Mitte Berlins.

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Architektur für die Ewigkeit

Häuser in traditioneller Bauweise mit bewährten Materialien: Wer es sich leisten kann, setzt heute wieder auf Nachhaltigkeit
Berliner Morgenpost 17.12.14 von Roland Mischke

Schönheit und Harmonie vereinigen sich auf dem Pfingstberg in Potsdam auf einem Hügel über der Gartenlandschaft von Sanssouci. Dort hat ein Geschäftsmann ein 8000-Quadratmeter-Grundstück erworben und darauf die neoklassizistische Villa R. errichten lassen, einen Zweiflügelbau mit funktionalen Einheiten: Wohnhalle, Orangerie und Privatbereich.

Die Villa R. ist inspiriert vom Belvedere-Bau von Ludwig Persius, sie fügt sich exakt in die traditionell kultivierte Potsdamer Kulturlandschaft ein. Dieses Bewusstsein für Tradition, Konsistenz und architektonische Qualität setzt sich bei Bauträgern und privaten Bauherren zunehmend durch. Zwar war die Langlebigkeit eines Neubaus lange Zeit kein Kriterium, obwohl die gesamte Gesellschaft von der Umsetzung des Nachhaltigkeitsgedankens profitiert. Doch inzwischen werden Architekten bundesweit beauftragt, die Vergangenheit wiederaufleben zu lassen und Gebäude in traditioneller Bauweise mit althergebrachten Materialien zu planen und umzusetzen. Ob Hamburg, Nürnberg, Berlin, sogar über die Grenzen hinaus: Gebaut wird wieder klassisch.

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Dialogprozess Berliner Mitte beginnt im nächsten Jahr

16.12.14, Pressemitteilung des Berliner Senats
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat gemeinsam mit dem Kuratorium die Erarbeitung erster Beteiligungsformate beauftragt.

Im Prozess des Zusammenwachsens der bis 1989 geteilten Stadt ist der Freiraum zwischen Fernsehturm und Spree das letzte prominente Innenstadt-Terrain, dessen Gestaltung und Nutzung noch nicht politisch entschieden und festgeschrieben wurde. Die große Herausforderung der Gestaltung der Berliner Mitte verlangt eine besondere kooperative Zusammenarbeit zwischen Politik/Verwaltung und der Stadtgesellschaft.

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Wissenschaftler untersuchen Skelette vom Alex

Archäologie in Berlin-Mitte : Nur wenige Zentimeter unter dem Kirchhof der Marienkirche liegen 100 Gebeine von adligen Urberlinern, deren Skelette nun untersucht werden. Wo einst das Luther-Denkmal stand, ist heute Weihnachtsmarkt. Bis 2017 soll die Statue wieder stehen.

Der Tagesspiegel vom 26.11.2014 von Ralf Schönball

Gardemaß hatten einige Berliner aus der frühen Neuzeit bereits: mehr als ein Meter achtzig groß, im Kirchhof der Marienkirche bestattet. Adlige waren es, darauf lassen Beinspangen zur Befestigung von Kleidung und Rüstung schließen. Woran sie verstarben, werden Anthropologen herausfinden bei der Untersuchung der Skelette. 100 Gebeine von Urberlinern haben sie dort entdeckt, am Neuen Markt, der über Jahrhunderte Berlins zentraler Stadtplatz war und heute nur wenige Zentimeter unter dem Pflaster liegt.

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