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Pressestimmen

Unter den Linden: Boulevard der Baumeister

Zwischen Pariser Platz und Schloss haben viele große Architekten ihre Spuren hinterlassen. Guter Ausgangspunkt für eine Erkundung ist das Untergeschoss der Akademie der Künste.
Tagesspiegel vom 02.06.2022 von Udo Badelt

Feuchtfröhlich muss es zugegangen sein in diesem Kohlenkeller. Zumindest hat Regisseur B. K. Tragelehn später erzählt: „Ich war so besoffen, ich erinnere mich nicht mehr daran“. Daran – das waren zwei Faschingsabende in den Jahren 1957 und 1958, ausgerichtet von Studenten der Ost- Berliner Akademie der Künste. Erhalten geblieben sind uns von diesen Partys faszinierende Wandzeichnungen: Gläser, Flaschen, ein röhrender Hirsch, Akte im Stil von Picasso, gemalt von Werner Böttcher – und ein eingeritzter Spruch: „Stötzer ist eine Sau“. Bildhauer Werner Stötzer war in den 1990er Jahren selbst Vizepräsident der Akademie. Es waren wahrlich keine unbedeutenden Künstler, die sich hier verewigt haben.

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Zu wenig Kiez für eine „Piazza“

Die Verkehrssenatorin will die Friedrichstraße umgestalten. Ein italienischer Architekt widerspricht
Berliner Morgenpost vom 02.06.2022 von Lea Hensen

Kinder, die beim Spielen sorglos über das Pflaster springen. Erwachsene, die sich – mit dem Rücken an einen Brunnen gelehnt – bei einem Glas Wein unterhalten. Restaurantbesitzer, die am Abend Stühle und Tische nach draußen stellen und einander zuwinken – weil man sich kennt. Die Geräuschkulisse: Stimmen, Gelächter, vielleicht das Gitarrenspiel eines Musikanten, jedenfalls keine Autos, keine Hektik, kein Verkehr.

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Wir sollen die Gesinnung unserer Spender überprüfen

Aufforderung zum Rechtsbruch durch die Stiftung
Berliner Schloss vom 31.05.2022 von Richard Schröder

Darf eine gemeinnütziges Tierpflegeheim die Spende eines Monarchisten annehmen oder muss demnächst auch bei Blut- und Organspenden vor der Annahme der Spende die Gesinnung des Spenders auf rechtsradikale Umtriebe überprüft werden? Die Frage scheint abwegig und ist leicht zu beantworten. Selbst seine politischen Gegener werden sagen: Da hat sich der Spnner doch direkt mal für etwas Gutes und Vernünftiges eingesetzt.

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Zwei Entwürfe, zwei Preisklassen

Eine der beiden Varianten zur Entwicklung des Molkenmarktes könnte deutlich teuer werden. Die Stadtentwicklungsverwaltung vermeidet eine Positionierung zu den Baukosten
Tagesspiegel vom 31.05.2022 von Teresa Roelcke

Das neue Quartier am Molkenmarkt soll günstigen Wohnraum schaffen im Herzen der Stadt – so stand es im Sommer 2021 in der Auslobung des städtebaulichen Wettbewerbs. Trotzdem will die Stadtentwicklungsverwaltung nicht ausschließen, sich für den wohl deutlich teureren der beiden aktuell noch im Rennen befindlichen Entwürfe zu entscheiden. Das geht aus der Antwort der Stadtentwicklungsverwaltung auf eine schriftliche Anfrage der Linken-Abgeordneten Katalin Gennburg hervor. Ob dann tatsächlich die „breiten Bevölkerungsschichten“, die die Auslobung vorsieht, am Molkenmarkt wohnen werden, könnte durch hohe Baukosten infrage stehen.

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Bausenator Geisel: Jährlich 20.000 neue Wohnungen sind nicht machbar

Berliner Morgenpost vom 27.05.2022 von Gilbert Schomaker

Das Koalitionsziel von 200.000 neuen Unterkünften bis zum Jahr 2030 ist damit mehr als fraglich

Berlin Wann Berlin erstmals wieder die Marke von 20.000 neugebauten Wohnungen innerhalb eines Jahres erreicht, ist nach Einschätzung von Bau - und Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) noch offen. Der Senat hält an dem im Koalitionsvertrag festgelegten Ziel, in zehn Jahren auf 200.000 neue Wohnungen zu kommen, trotz steigender Inflation und stark anziehender Baupreise, fest. „Wir haben für die 200.000 Wohnungen den Bedarf in Berlin und die freien Flächenpotenziale. Jetzt ist die Frage, wie wir da zeitlich hinkommen“, sagte Geisel. „Linear geht es bestimmt nicht, also immer 20.000 pro Jahr, schon deshalb, weil die Instrumente, die wir jetzt neu einführen, erst später ihre Wirkung entfalten.“

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