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Pressestimmen

Paradigmenwechsel

Die neue Bundesregierung ist ernannt und im Amt. Besondere Aufregung gab es um die Ernennung des Journalisten und Medienunternehmers Wolfram Weimer zum Kulturstaatsminister im Bundeskanzleramt durch Friedrich Merz.
Extrablatt Berliner Schloss vom 16.06.2025 von Wilhelm von Boddien

Die linke Kulturszene schäumte, der FAZ-Herausgeber Jürgen Kaube kritisierte ihn in der Ausgabe vom 29. April unter der Überschrift ,,Unsinn macht noch keinen Konservativen" heftig wegen früherer Äußerungen, Zitat:
,,Wir fürchten uns jetzt schon davor, was er im Amt alles zum Besten geben wird. Gewiss, es gibt Redenschreiber, aber Wolfram Weimer macht nicht den Eindruck, ein Bewusstsein von den intellektuellen Laubsägearbeiten zu haben, die er in seinem konservativen Manifest vorgelegt hat. Gelesen haben wir es, weil vermutet wird, sein Konservativismus habe für ihn gesprochen. Sollte es zutreffen, wäre es nicht nur ein Indiz für den erbarmungswürdigen Zustand dessen, was unter diesem Titel feilgeboten wird. Gehört es denn nicht zum konservativen Tugendkanon, sich in eigener Sache Mühe zu geben?"

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DDR-Architekt Eisentraut: „Typenbau tötet die Architektur

Berlin. Er ist der Erbauer von Marzahn-Hellersdorf: der Architekt Wolf R. Eisentraut. Unterwegs im Bezirk, den er mit erschuf
Morgenpost vom 15.06.2025 von Oskar Paul

Blitzlicht erhellt die nackten Körper aus Stein, die sich, grotesk verzerrt, aus den Pfeilern des Kellers winden. Dazwischen steht der Architekt Wolf R. Eisentraut und wirft einen langen Schatten an die Wand. Ich stehe daneben, recke ein Blitzlicht über meinen Kopf, während Morgenpost-Fotograf Reto Klar Anweisungen gibt. Als Nächstes wollen wir Fotos vor dem alten Rathaus Marzahn schießen, doch Eisentraut sagt, er brauche noch fünf Minuten. Aus der Tasche seines Mantels zieht er eine kleine Digitalkamera. Heute ist er nur noch selten hier unten. Der ungenutzte Keller betrübt ihn.

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DDR-Architekt Eisentraut ärgert sich über Gendarmenmarkt-Streit

Berlin. Der bekannte Architekt Wolf Eisentraut verteidigt die „Steinwüste“ gegen Kritik. Er zieht einen spannenden Vergleich.
Morgenpost vom 15.06.2025 von Oskar Paul

Als im März der Gendarmenmarkt nach Umbauarbeiten wieder eröffnet wurde, war die Aufregung erstmal groß: als „Steinwüste“ wurde der Platz bezeichnet, weil zwischen Konzerthaus, Deutschem und Französischem Dom kein Grün gepflanzt wurde.

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Berlins Mitte: Umgestaltung geplant – passiert vor der Wahl 2026 noch was?

Konzept für Berlins Mitte: Untersuchung liefert erste Ergebnisse
Morgenpost vom 12.06.2025 von Jessica Hanack

Berlin. Für das zentrale Gebiet um die Friedrichstraße wird ein Verkehrskonzept erarbeitet. Worauf eine erste Untersuchung jetzt drängt.

Es war eines der zentralen Projekte im Verkehrsbereich, das sich die schwarz-rote Koalition zu Beginn ihrer Amtszeit vorgenommen hat: einen Masterplan für Berlins Mitte zu entwickeln, samt umfassendem Verkehrskonzept – als Reaktion auf den Ärger rund um die autofreie Friedrichstraße, die unter der zuvor grün-geführten Verkehrsverwaltung eingeführt worden war. Die Sperrung der Friedrichstraße für den Kfz-Verkehr wurde 2023 schnell aufgehoben, das Verkehrskonzept steckt dagegen noch in der Bearbeitung. Eine Untersuchung des Freiraums kommt aber bereits zu dem Ergebnis: Die Anpassung an zunehmende Hitze wird essenziell für Berlins Mitte sein.

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„Nicht jedes Haus muss eine Wundermaschine sein“

Die Architektur der DDR gilt als seelenlos und monoton. Eine neue Ausstellung in Berlin zeigt, dass das nur die halbe Wahrheit ist. Ein Gespräch mit Kurator Wolfgang Kil über ungebauten Idealismus, den langen Schatten der Platte und was die Vergangenheit uns lehrt.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 08.06.2025 - Das Gespräch führte Florian Siebeck

Herr Kil, warum tun sich viele bis heute so schwer mit dem architektonischen Erbe der DDR?

Weil man es im Grunde bis heute nicht ernst nimmt. Noch während der Wende brachte eine einflussreiche Architekturzeitschrift im Westen ein DDR-Sonderheft unter dem programmatischen Titel „Architektur ohne Architekten“ heraus. Das Narrativ war damit gesetzt. Abgesehen von ein paar Schlüsselbauten wie etwa dem Palast der Republik oder dem Ahornblatt von Ulrich Müther – der übrigens erst im Moment des Abrisses zum Baukünstler geadelt wurde – galt allenthalben das Verdikt von der „Platte“. Die seriellen, industriell errichteten Wohnbauten wurden gar nicht als Architektur begriffen, sondern als Beton gewordene Staatsraison: technisch, seelenlos, funktional. Als ob da keine Menschen dahinterstanden, sondern nur ein Apparat.

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