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Pressestimmen

Verein AIV könnte sich bald um Berliner Grundstücke bewerben

Der Vereinsvorsitzende hatte die CDU bei den Koalitionsverhandlungen beraten. Bald könnte sich die vom Verein angestoßene Baugenossenschaft auf landeseigene Grundstücke bewerben.
Tagesspiegel vom 19.09.2023 von Teresa Roelcke

Die Baugenossenschaft , die der Berliner Architekten- und Ingenieurverein (AIV) angeregt hat, schreitet ihrer Gründung entgegen. Das sagte der Geschäftsführer des AIV, Fabian Burns, dem Tagesspiegel. Bei einer internen Veranstaltung am 5. September seien zwölf Personen anwesend gewesen, die grundsätzlich interessiert gewesen seien, die Genossenschaft mitzugründen. Mindestens sieben Genossen sind für eine Gründung notwendig. Von den zwölf Veranstaltungsteilnehmern hätten in den Tagen danach etwas mehr als die notwendigen sieben verbindlich erklärt, die Genossenschaft tatsächlich mit gründen zu wollen.

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Wiedergeburt des Molkenmarktes - Historisch, aber nicht so viel

Der Senat gibt Teil eins der Charta Molkenmarkt bekannt: wie das neue Quartier aussehen, wer dort wohnen und wie es darüber hinaus genutzt werden soll. Aber: Wer bezahlt?
Berliner Zeitung vom 22.08.2023 von Maritta Adam-Tkalec

Das Bild vom Molkenmarkt der Zukunft gewinnt Konturen: Nach dem am Dienstag vom Senat beschlossenen Rahmenplan soll der historisch bedeutsame urbane Raum als Stadtquartier „mit Geschichte und einer vielfältigen Mischung“ bebaut werden, wie in einer Pressekonferenz mitgeteilt wurde. Der Rahmenplan ist ein Bestandteil der Charta Molkenmarkt, zu der auch ein Gestaltungshandbuch gehören wird, das die konkrete Umsetzung des Plans beschreibt.

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Freiräume am Humboldt Forum

Feierliche Eröffnung: Außenanlagen am Schloss weit entwickelt. Doch Freitreppe, Wippe und Brunnen fehlen noch
Berliner Morgenpost vom 13.09.2023 von Isabell Jürgens

Mitte Lange hat es gedauert, nun ist es (fast) vollbracht: Am Dienstag haben Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt und Hartmut Dorgerloh, Generalintendant des Humboldt Forums im Berliner Schloss , das Freigelände rund um das Gebäude feierlich eröffnet. Insgesamt 45 Millionen Euro wurden in die seit 2017 schrittweise bauliche Realisierung der insgesamt 36.500 Quadratmeter großen Freiflächen investiert. Doch ein paar Baustellen gibt es immer noch – und die betreffen ausgerechnet die prestigeträchtigste Seite des Schlosses. Weder das seit Langem geplante Einheitsdenkmal noch die Freitreppe zu Füßen des prächtigen Eosanderportals sind bislang gebaut.

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Entschieden: Wo der Neptunbrunnen künftig stehen wird

Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt überrascht mit eindeutiger Aussage im langjährigen Brunnenstreit.
Berliner Morgenpost Online News vom 12.09.2023

Seit Jahren wird in Berlin um die Rückführung des Neptunbrunnens von seinem gegenwärtigen Standort zwischen Marienkirche und Rotem Rathaus auf den Schloßplatz gestritten. Auslöser des Streits war 2015 die überraschende Zusage des Bundes, zehn Millionen Euro für die Sanierung und Umsetzung der von Reinhold Begas 1888–1891 im Stil des Neobarocks geschaffenen Brunnenanlage an ihren historischen Standort vor dem Berliner Schloss überweisen. Nun ist entschieden: „Der Neptunbrunnen bleibt selbstverständlich vor dem Roten Rathaus.“ Das sagte  Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt am Dienstag am Rande eines Festaktes vor dem Humboldt Forum.

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Berliner Molkenmarkt : Baustadtrat von Mitte gegen Privatisierungen

Tagesspiegel vom 05.09.2023 von Teresa Roelcke

Nachdem der Senat vor zwei Wochen den Rahmenplan für das neue Quartier am Molkenmarkt beschlossen hat, hat sich der Baustadtrat von Mitte, Ephraim Gothe (SPD), gegenüber dem Tagesspiegel zu den Plänen geäußert. Der Rahmenplan formuliere anspruchsvolle Ziele für das Quartier, das sinnbildlich für die Verkehrswende stehe, indem man hier eine Asphaltwüste in ein lebendiges Stadtquartier verwandele.

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