Pressestimmen
Was wird aus der Riesen-Brache im Herzen der Hauptstadt?
Am Rand des Regierungsviertels klafft seit Jahren eine Baulücke. Nach umfangreichen Planungen will der Bund dort nun doch keine Büros mehr errichten – und bringt den Senat in eine Bredouille.
Tagesspiegel vom 12.05.2026 von Caspar Schwietering
Wer den Bahnhof Friedrichstraße durch den Hinterausgang verlässt, die Spree überquert und gen Westen geht, steht nach wenigen Metern vor einer der letzten großen Brachen im Regierungsviertel. Was mit ihr geschehen soll, ist seit diesem Wochenende wieder offen.
Bundestag soll aus Bauprojekt aussteigen Luisenblock Ost 2. Teil
Bei einem Bauvorhaben an der Spree soll nach dem Willen von CDU und Grünen gespart werden.
Tagesspiegel vom 11.05.2026 von dpa
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) und Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) wollen ein mehrere hundert Millionen Euro teures Bundestagsbauprojekt in Berlin-Mitte stoppen. Es geht um die ursprünglich geplante Errichtung weiterer Bürogebäude auf einer aktuell noch weitgehend brachliegenden Fläche am Schiffbauerdamm am Spreeufer gegenüber dem Marie-Elisabeth-Lüders-Haus. Die Bundestagsverwaltung bestätigte einen entsprechenden Bericht des Magazins „Spiegel“.
Zwischen Historie und Nachverdichtung in Berlin-Mitte: Neues Wohnhaus an der Schadowstraße
Entwicklungsstadt vom 11.05.2026 von Björn Leffler
An der Schadowstraße in Berlin-Mitte ist ein neues Wohn- und Geschäftshaus fertiggestellt worden. Das Projekt „Haus Licht und Schadow“ verbindet moderne Nachverdichtung mit einem historisch bedeutenden Umfeld nahe Unter den Linden.
„Ich bin der erste Finanzminister, der sagt: Das Geld muss unter die Leute“, sagt Klingbeil
SPD-Chef Klingbeil und Bauministerin Hubertz beteuern auf dem Tag der Bauindustrie mehr Tempo und Bürokratieabbau im Umgang mit den 500 Mrd. Sonderschulden. Der neue Präsident der Branche holt dagegen zum Rundumschlag gegen die Regierung aus.
Welt vom 07.05.2026
Der neue Präsident der Bauindustrie, Olaf Demuth, fordert von der Bundesregierung mehr Engagement für die Baubranche und Entlastungen bei gestiegenen Preisen.
Im Koalitionsvertrag stehe eigentlich alles drin, um die Zukunft erfolgreich gestalten zu können, sagte Demuth kurz nach seiner Wahl beim Tag der Bauindustrie in Berlin. „Aber wir warten auf die Umsetzung“, kritisierte er. „Wir warten auf jedes Detail in diesem Koalitionsvertrag.“
Bundesbauministerin Verena Hubertz stellt Agenda Stadt grün-blau vor
Deal Magazin vom 07.05.2026 von Happy Read Publishing Ltd
Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat im Rahmen der heutigen Eröffnung des 4. Bundeskongresses „Grün in der Stadt" in Berlin die Agenda „Stadt grün-blau“ vorgestellt. Das Handlungsprogramm zeigt praxisnah, wie Städte durch mehr Grün und einen besseren Umgang mit Wasser lebenswerter und widerstandsfähiger werden können.
