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Pressestimmen

Die Granitschale im Lustgarten: Das Weltwunder des Biedermeier

Berlin. Seit 1831 schmückt ein 75 Tonnen schweres Objekt das historische Zentrum Berlins. Bei seiner Anfertigung wurden Rekorde gebrochen. Auch Goethe schaltete sich ein.
Morgenpost vom 04.07.2026 von Ulli Kulke

1826, bei einer Ausstellung, fing alles an, im Haus der Königlich Preußischen Akademie der Künste Unter den Linden. Der König persönlich gab sich die Ehre. Friedrich Wilhelm III. wollte sich von der Schaffenskraft der Maler und Bildhauer seines Königreichs überzeugen. Ein Exponat interessierte ihn besonders. Im Ausstellungskatalog war es angekündigt mit den Worten: „No. 825. Eine kreisrunde Schale aus den in der Kurmark sich findenden Granitstücken gearbeitet. Der Durchmesser des oberen Theils beträgt 6 Fuß.“

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Siemensbahn wird wiederbelebt – so wird jetzt am alten Viadukt gearbeitet

Berlin. Die Siemensbahn in Spandau wird bis 2029 reaktiviert. Nun passiert etwas an der Strecke. Was gemacht wird und welche Herausforderungen es noch gibt.
Morgenpost vom 29.06.2026 von Jessica Hanack

Die Deutsche Bahn hält am Zeitplan fest: In gut drei Jahren, im Dezember 2029, sollen auf der Siemensbahn die ersten Züge fahren. Damit das funktioniert, haben nun am historischen Viadukt erste Arbeiten begonnen. Auf zwei Testfeldern wird untersucht, wie das denkmalgeschützte Bauwerk aus dem Jahr 1928 instandgesetzt werden kann. Ziel der Bahn ist es, die Siemensbahn „vom Lost Place zu einer modernen Verkehrsverbindung“ zu entwickeln, wie Berlins Bahnchef Alexander Kaczmarek sagte. Er betonte: „Die Siemensbahn wird ein Hingucker für die Siemensstadt.“

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Architektursieger für zweiten Teil des Berliner Molkenmarkts stehen fest

Die Gestaltung des neuen Stadtviertels am Berliner Molkenmarkt ist seit Jahren umkämpft. Nach einem weiteren Architekturwettbewerb nimmt sie Form an. Wie sie aussieht – und wo es hakt.
Tagesspiegel vom 29.06.2026 von Teresa Roelcke

Die Gestaltung des neuen Stadtviertels am Berliner Molkenmarkt ist seit Jahren umkämpft. Nach einem weiteren Architekturwettbewerb nimmt sie Form an. Wie sie aussieht – und wo es hakt. Von Stand: Jetzt neu: Tagesspiegel bei Google bevorzugen

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Berlin verliert Unter den Linden eine Kunstadresse

Deutsche Bank schließt das PalaisPopulaire. Knapp drei Jahrzehnte zeigte das Bankhaus Ausstellungen in eigener Regie, acht davon im PalaisPopulaire. Jetzt strebt es „flexiblere“ Strukturen an.
Morgenpost vom 01.07.2026 von Nicola Kuhn

Eine Ära endet, die Deutsche Bank schließt mit dem PalaisPopulaire ihren Kunststandort an zentraler Stelle in der Stadt. Im ehemaligen Prinzessinnenpalais war bis zum Umbau zur hauseigenen Kunsthalle durch das Architekturbüro KuehnMalvezzi noch aus DDR-Zeiten hinter der Rokoko-Fassade das Operncafé untergebracht. Damit hören nach insgesamt knapp dreißig Jahren die Aktivitäten der Deutschen Bank mit eigener Berliner Kunstadresse auf.

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Siemens feiert Richtfest für Siemensstadt Square

Neues Quartier in Spandau wird zum zweiten Mal als Zukunftsort ausgezeichnet. Was hinter dem Titel steckt
Morgenpost vom 01.07.2026 von Florentine Lippmann

Spandau Am Montag hat Siemens Richtfest für die ersten beiden Neubauten von Siemensstadt Square gefeiert, knapp zwei Jahre nach der Grundsteinlegung. Am selben Vormittag startete auch der Bau der Siemensbahn, die bis 2029 fertiggestellt werden soll.

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